Über das Institut

Das Nordost-Institut/Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e.V. (IKGN e.V.) nahm im Jahr 2002 seine Arbeit auf. Es ist aus zwei bis dahin unabhängig voneinander arbeitenden Einrichtungen hervorgegangen. Seine Gründung war Teil der Umsetzung der „Konzeption zur Erforschung und Präsentation deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa“, die von der Bundesregierung im September 2000 beschlossen wurde.

Als Forschungseinrichtung arbeitet das Nordost-Institut auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages (An-Institut) vor allem mit der Universität Hamburg, aber auch mit anderen Hochschulen zusammen, an denen die wissenschaftlichen Mitarbeiter u. a. Lehrverpflichtungen übernehmen.

Das Institut führt Forschungsprojekte und Tagungen durch, initiiert und betreut wissenschaftliche Publikationen, gibt jährlich das „Nordost-Archiv. Zeitschrift für Regionalgeschichte“ im Eigenverlag sowie eine eigene Publikationsreihe "Veröffentlichungen des Nordost-Instituts" im Harrassowitz Verlag Wiesbaden heraus und führt die „Nordost-Bibliothek“ als Spezialsammlung wissenschaftlicher Literatur zur nordosteuropäischen Geschichte.

Das Institut wird aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanziert. Hinzu kommen für einzelne Projekte Drittmittel. Die Satzung des IKGN e.V. bildet seine rechtliche, organisatorische und inhaltliche Basis, die durch die Arbeit der Gremien (Vorstand, Kuratorium, Mitgliederversammlung) gewährleistet wird.

Hier können Sie unseren Flyer in deutscher Sprache und als englische Version sowie das Organigramm herunterladen. Es handelt sich um PDF-Dokumente. Um diese Dokumente zu öffnen, benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader.

Letzte Aktualisierung: 14.11.2017