Nordost-Institut
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Band XVII: 2008

Über den Weltkrieg hinaus
Kriegserfahrungen in Ostmitteleuropa 1914 - 1921


Erscheinungstermin:
2009

Verantwortlich: Joachim Tauber


Nordost-Archiv: Über den Weltkrieg hinaus. Kriegserfahrungen in Ostmitteleuropa 1914 - 1921

Editorial



von Joachim Tauber

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Inhaltsverzeichnis als pdf-Datei (PDF, 83,7 kB)

Editorial [ 1 ]

Sieht man einmal vom Mythos der Schlacht bei Tannenberg ab, [ 2 ] ist der ‘Große Krieg’, wie der Erste Weltkrieg bis heute in einigen der ehemals kriegführenden Nationen genannt wird, vor allem ein Erinnerungsort, der seinen territorialen Bezug in Flandern, an der Somme oder bei Verdun hat. Die Wahrnehmung dieses Krieges wurde aber nicht nur durch die Schlachtenorte geprägt, sondern auch durch die Art der Kriegsführung. Der Erste Weltkrieg war ein industrialisierter Massenkrieg, dessen Grausamkeit sich nicht zuletzt darin zeigte, dass der „Tod als Maschinist“ [ 3 ] auftrat. Der Soldat war in seinem Unterstand und im Niemandsland zwischen den Gräben den automatisierten Waffen nahezu hilflos ausgeliefert. Die traumatischen Erfahrungen dieses Grabenkrieges prägten die Kriegsgeneration, schufen (zumindest in Italien und Deutschland) eine militarisierte Gesellschaft, für die Gewaltanwendung nicht sanktioniert war. Die „Squadristi“ Mussolinis und die Freikorps der frühen Weimarer Republik sind auch ein Beleg dafür, dass viele Männer gar nicht mehr in eine zivile Gesellschaft zurückkehren wollten oder konnten. Der Frontkämpfer wurde ikonoklastisch heroisiert, [ 4 ] sein Sterben wie im Falle des Langemarck-Mythos [ 5 ] idealisiert.

Die militärische Wirklichkeit im Osten war jedoch eine andere als bei Ypern oder am Chemin des Dames. Die Größe des Operationsgebietes (im Westen erstreckte sich die Front über ca. 700, im Osten über ca. 1 600 Kilometer) erlaubte keine Truppen- und Waffendichte wie in Frankreich, Belgien oder Italien, so dass im Osten ebenso wie auch auf dem Balkan ein begrenzter Bewegungskrieg möglich war. [ 6 ] Da die militärischen Ereignisse des Ostkriegs in den letzten Jahren erneut beschrieben wurden, [ 7 ] mag an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung genügen, um den Hintergrund für die nachfolgenden Beiträge zu skizzieren. Nach dem Sieg der 8. Armee in Ostpreußen und dem Rückzug der 1. russischen Armee hinter die Memel (August und September 1914) verhinderte die deutsche Seite in der Winterschlacht in Masuren (Februar 1915) einen erneuten russischen Vorstoß auf deutsches Gebiet. Im Mai 1915 gelang den Mittelmächten bei Gorlice-Tarnow, also im Mittelabschnitt der Ostfront, der Durchbruch, der schließlich, unterstützt von einem aus Ostpreußen vorgetragenen Angriff, zur Eroberung großer Teile polnischen Gebietes bis September 1915 führte. Auch im Norden operierten die deutsche 10. und 8. Armee sowie die Armeegruppe Lauenstein mit großem Erfolg und drängten die russischen Armeen zurück, so dass Litauen und Kurland bis zum Rigaschen Meerbusen in deutsche Hand fielen. Danach erstarrten die Fronten im nördlichen Teil der Ostfront und auch die zunächst erfolgreiche deutsch-österreichische Invasion in der Westukraine geriet schließlich ins Stocken. Trotz des überraschenden, außerordentlichen Sieges der Russen an der österreichischen Front (Brusilov-Offensive) im Juni 1916 gelang es den Mittelmächten, die Ostfront zu stabilisieren und die nachfolgenden russischen Angriffe abzuweisen.

Immer mehr deutsche Soldaten wurden an die Westfront verlegt, bis sich mit den russischen Revolutionen von 1917, dem Scheitern der Kerenski-Offensive in Galizien im Juli 1917 und schließlich dem erzwungenen Friedensschluss von Brest-Litovsk (3. März 1918) eine völlig neue Situation ergab. Im Mai 1918 waren von rund 5 Millionen aktiven deutschen Soldaten nur noch 950 000 im Osten eingesetzt. [ 8 ] Wie wenig sich Ost- und Westfront auch in der Wahrnehmung der Soldaten glichen, zeigt ein besonders drastisches Beispiel aus der Zeit nach dem Friedensvertrag von Brest-Litovsk. Rund 10% derjenigen Soldaten, die von der Ost- an die Westfront transportiert werden sollten, nutzten die Chance des Transportes durch Deutschland zur Fahnenflucht. [ 9 ] Auch Verbrüderungen wie im Frühjahr 1917 an der Ostfront waren im Westen, sieht man einmal vom „Kleinen Frieden“ an Weihnachten 1914 ab, [ 10 ] nicht möglich. Unter diesen Umständen handelt es sich vielleicht nicht nur um Zufall, dass im Osten eine geordnete Rückführung der deutschen Truppen nicht mehr gelang und das deutsche Ostheer in einer halboffiziellen Publikation aus dem Jahre 1936 zumindest partiell den ‘Kräften der Zersetzung’ zugerechnet wurde. [ 11 ] Die Soldatenräte gehörten im Winter 1918/19 im Osten zu den entscheidenden Instanzen eines sich auflösenden Heeres, dessen Soldaten schließlich nur noch nach Hause wollten. All dies trug dazu bei, dass in der west- und mitteleuropäischen Wahrnehmung die Ereignisse in Osteuropa immer im Schatten der blutigen Kämpfe an Der Westfront standen – und nicht zuletzt wurde der Krieg militärisch auch in Frankreich und Belgien endgültig entschieden.

Dies gilt mutatis mutandis auch für die Friedensschlüsse. Der Vertrag von Versailles überdeckte die maßlosen deutschen Kriegsziele in Osteuropa auch deshalb, weil in ihm der Diktatfrieden von Brest-Litovsk zwischen den Mittelmächten und dem sozialistischen Russland für nichtig erklärt wurde. Dieser Friedensschluss vom März 1918 hätte die deutsche Vorherrschaft in Ostmitteleuropa festgeschrieben. Auch wenn pro forma dem Selbstbestimmungsrecht der Völker mit einem ‘souveränen’ Litauen, Kurland und dem Königreich Polen Genüge getan worden wäre, wären diese de facto als Satellitenstaaten fest im deutschen Orbit verankert gewesen. Litauens Beispiel sei zur Illustration angeführt: Im Dezember 1917 war die Unabhängigkeitserklärung des Landes an ein ‘ewiges’ Bündnis mit dem Deutschen Reich sowie eine Zoll-, Münz- und Militärunion gekoppelt. [ 12 ] Dieser Vasallenstatus wurde erst durch die erneute Unabhängigkeitserklärung des litauischen Landesrates (Taryba) vom 16. Februar 1918 konterkariert, in der die Abhängigkeit von Deutschland keine Erwähnung fand, dafür aber alle Entscheidungen über die zukünftige Staatsform einer demokratisch legitimierten Nationalversammlung anheimgestellt wurden. Viel mehr als eine Deklaration konnte die Taryba allerdings im Februar 1918 nicht verabschieden, denn noch war das Land vollständig von deutschen Truppen besetzt.

Dennoch zeigt sich am litauischen Beispiel eine Besonderheit des Ersten Weltkrieges in Osteuropa: Der Krieg im Osten vermischte sich mit den nationalen Aspirationen derjenigen Völker, die in dem von den drei Großmächten beherrschten Raum lebten. Nicht nur die Polen oder die Tschechen, sondern auch die Balten begriffen diesen Krieg, auf dem sie zunächst auf allen Seiten mit in die Schlacht ziehen mussten, als eine Chance auf nationale Selbstbestimmung bzw. zumindest Autonomie. Im Westen ist ein solches nationales Motiv, sieht man einmal von dem mit Recht als Sonderfall zu bezeichnenden Elsass-Lothringen ab, nicht erkennbar.

Hierin liegt einer der Gründe, weswegen der 11. November 1918 in Osteuropa bestenfalls eine Atempause darstellte. Die militärischen Auseinandersetzungen gingen nahtlos in die Phase der Befreiungs- bzw. Bürgerkriege über, bei dem die Frontlinien (vor allem im Baltikum) sich unentwegt überlappten, so dass es zu einem manchmal schwer zu verstehenden Konglomerat von nationalen und sozial(istisch)en Aspirationen und Bewegungen kam. Denn neben den nationalen Fragen waren es natürlich die revolutionären Ereignisse in Russland, die seit Februar 1917 die Frontlinien im wahrsten Sinne des Wortes (mit)prägten. Die militärische Niederlage des Deutschen Reiches im November 1918 schuf die Voraussetzung für das Vorrücken der Roten Armee nach Westen; Antibolschewismus und nationale Selbstbestimmung auf der einen, antikapitalistisches sozialistisches Experiment auf der anderen – so lauteten die extremen Pole jener Konfrontation, die die Entwicklung in Osteuropa von den Ereignissen im Westen wesentlich unterschieden. Vor diesem Hintergrund gingen die militärischen Auseinandersetzungen weiter und mündeten in die Nationalitätenkonflikte und Befreiungskriege der frühen 1920er Jahre, die bis heute die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg anders prägen als die in West- und Mitteleuropa tradierten Narrative. Wir haben es also mit verschiedenen Erinnerungsschichten zu tun, bei denen die ‘Weltkriegszeit’ durch die späteren kriegerischen Ereignisse vielfach überlagert und fast vollständig verdeckt wurde.

Im vorliegenden Nordost-Archiv sollen Schlaglichter auf diejenige Phase des Krieges geworfen werden, die gern als eine vergessene bezeichnet wird, [ 13 ] vor allem also auf die Zeit bis zum Schweigen der Waffen im Westen. Dabei konzentriert sich ein Teil des Bandes auf Städte im Krieg. Mark R. Hatlie zeichnet die Ereignisse in Riga nach, während Theodore R. Weeks mit Vilnius eine Stadt vorstellt, in der sich die nationale Frage in besonderer Weise akzentuierte, zumal sie sich zum Streitpunkt zwischen litauischen und polnischen nationalen Bestrebungen entwickeln sollte. Mit Lemberg, dessen Kriegsporträt Christoph Mick zeichnet, weitet sich die Perspektive aus dem Baltikum in das polnische Kernland.

Ein weiterer Gesichtspunkt, der dieses Nordost-Archiv prägt, ist die Frage nach der Wahrnehmung des Krieges durch die verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die Besatzer und Kriegsteilnehmer. Christian Westerhoff beschäftigt sich in seinem komparativen Aufsatz mit der Zwangsarbeit in dem vom Militär kontrollierten Verwaltungsgebiet Ober Ost (Litauen, Kurland und die Gegend um Bia?ystok) und dem einer Zivilverwaltung unterstehenden Generalgouvernement Polen. Ebenfalls eine vergleichende Perspektive bietet der Aufsatz von Jens Boysen, der den polnischen und elsässischen Soldaten in preußisch-deutschen Uniformen gewidmet ist. Michael Klees schildert das intellektuelle Leben deutscher Offiziere in der Kownoer Etappe. Schließlich wäre jegliche Beschäftigung mit Minderheiten in Osteuropa unvollständig, wenn nicht auch die jüdische Bevölkerung Erwähnung finden würde. Frank M. Schuster hat diese Aufgabe für den vorliegenden Band übernommen.

Die Wahrnehmung eines Krieges und seine retrospektive Wertung zeigen sich vielleicht nirgends so deutlich wie im Umgang mit den überlebenden: Insofern leitet der Beitrag von Julia Eichenberg zu den polnischen Kriegsveteranen zum dritten Themenkomplex des Bandes über, der sich mit den Nachwirkungen des Weltkrieges und dem historischen Gedächtnis bzw. der Erinnerung beschäftigt. Am Beispiel Lublins zeichnet Christhardt Henschel die Vermischung von Erinnerungskultur und Politik in Polen zwischen 1918 und 1939 nach. Vejas Gabriel Liulevičius und Darius Staliūnas zeigen in ihren Beiträgen auf, wie die Republik Litauen versuchte, des Krieges zu gedenken und zugleich die eigene nationale Identität zu fördern. Während jener sich mit der Erinnerungspolitik auseinandersetzt, zeigt dieser, wie der in Westeuropa entstandene Kult des unbekannten Soldaten in einer speziellen litauischen Ausprägung seinen Weg an die Memel fand. Und schließlich setzt sich Nikolaus Katzer in seinem Forschungsbericht mit den russischen Erfahrungen des ‘Großen Krieges’ auseinander. Die Vielfalt der Beiträge belegt das bislang keineswegs ausgeschöpfte Potenzial, das diese Phase des Umbruchs in Ostmitteleuropa der internationalen Geschichtswissenschaft bietet, auch wenn die Forschung in den letzten Jahren sich verstärkt mit der Phase zwischen 1914 und 1918 beschäftigt hat. [ 14 ] Doch auch 90 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges scheint der ostmitteleuropäische Kriegsschauplatz in seiner Bedeutung noch immer unterschätzt zu werden. Nicht zuletzt der Umbruch von 1989/90 zeigt die fortwirkende Aktualität der Geschehnisse zwischen 1914 und 1921 in Ostmitteleuropa, auf die die heutigen Staaten ja keineswegs zufällig, sowohl in territorialer als auch in politischer Hinsicht, Bezug nehmen. Auch im osteuropäischen Raum stellen der Erste Weltkrieg und seine Auswirkungen eine „historische Epochenscheide“ [ 15 ] ersten Ranges dar.

Fußnoten

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1) Ich danke Gerhard Hirschfeld für seine Hinweise und Anregungen.

2) Dazu jetzt Jesko von Hoegen, Der Held von Tannenberg. Genese und Funktion des Hindenburg-Mythos. Köln (u.a.) 2007.

3) Der Tod als Maschinist. Der industrialisierte Krieg 1914–1918, hrsg. v. Rolf Spiker u. Bernd Ulrich. Bramsche 1998.

4) Grundlegend George L. Mosse, Gefallen für das Vaterland. Nationales Heldentum und namenloses Sterben. Stuttgart 1993; Jay Winter, Sites of Memory, Sites of Mourning. The Great War in European History. 5. Aufl., Cambridge 2002.

5) Hierzu z.B. Gerd Krumeich, Langemarck, in: Deutsche Erinnerungsorte, hrsg. v. Etienne François u. Hagen Schulze. Bd. 3, München 2001, S. 292-309.

6) William C. Fuller, jr., Die Ostfront, in: Der Erste Weltkrieg und das 20. Jahrhundert, hrsg. v. Jay Winter, Geoffrey Parker u. Mary R. Habeck. Hamburg 2002, S. 59. 1915/16 sicherten im Westen 2 134 Soldaten der Entente jeden Kilometer der Front, im Osten nur 1 200.

7) Gerhard P. Gros, Im Schatten des Westens. Die deutsche Kriegsführung an der Ostfront bis Ende 1915; Boris Khavkin, Russland gegen Deutschland. Die Ostfront des Ersten Weltkrieges in den Jahren 1914 bis 1915; Lothar Höbelt, „So wie wir haben nicht einmal die Japaner angegriffen“. Österreich-Ungarns Nordfront 1914/15; alle in: Die vergessene Front. Der Osten 1914/15. Ereignis, Wirkung, Nachwirkung, hrsg. v. Gerhard P. Gros. Paderborn (u.a.) 2006, S. 49-64; S. 65-85; S. 87-119, jeweils mit weiterführender Literatur. Die immer noch beste Gesamtdarstellung der Kämpfe stammt von Norman Stone, The Eastern Front 1914–1917. London (u.a.) 1975.

8) Richard Bessel, Die Heimkehr der Soldaten. Das Bild der Frontsoldaten in der Öffentlichkeit der Weimarer Republik, in: „Keiner fühlt sich hier mehr als Mensch...“ Erlebnis und Wirkung des Ersten Weltkrieges, hrsg. v. Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich u. Irina Renz. Frankfurt a.M. 1996, S. 264. Zusätzlich dienten ca. 2 Millionen Deutsche im so genannten Besatzungsheer, also hinter der Front.

9) Ebenda.

10) Vgl. Michael Jürgs, Der kleine Frieden im Großen Krieg. Westfront 1914: Als Deutsche, Franzosen und Briten gemeinsam Weihnachten feierten. München 2003.

11) Die Rückführung des Ostheeres, im Auftrage des Reichskriegsministeriums bearbeitet und herausgegeben von der Forschungsanstalt für Kriegs- und Heeresgeschichte. Berlin 1936, S.VII: „Das in unendlichen Kämpfen gehärtete Westheer hat auch diese letzte Probe bestanden und in seinem geordneten Rückzug sich selbst ein Denkmal gesetzt. An anderer Stelle glaubten die bisher durch die eisernen Klammern der Disziplin in Schach gehaltenen Kräfte der Zersetzung ihre Zeit gekommen... Die Folge davon war jener fast unbegreifliche Zusammenbruch, dem zuerst das Besatzungsheer und die Etappe erlegen waren und der nun im ungeeignetsten Augenblick die Osttruppen zu erfassen drohte und zum Teil erfasst hat.“ Diese Zeilen stammen übrigens von dem damaligen Generalstabschef des Heeres (1935–1938) und späteren Mitverschwörer des 20. Juli 1944 Generaloberst Ludwig Beck.

12) Vgl. z.B. Joachim Tauber, Stubborn Collaborators: the Politics of the Lithuanian Taryba, 1917–1918, in: Journal of Baltic Studies XXXVII (2006), S. 194-209.

13) Vgl. z.B. die Publikation Vergessene Front (wie Anm. 7).

14) Vgl. hierzu Enzyklopädie Erster Weltkrieg, hrsg. v. Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich u. Irina Renz. 2. Aufl., Paderborn 2004.

15) Wolfgang J. Mommsen, Der Erste Weltkrieg. Anfang vom Ende des bürgerlichen Zeitalters. Frankfurt a.M. 2004, S. 7.


Zitierweise

  • Verweis auf das ganze Dokument:

    www.ikgn.de/zeitschrift_nordost-archiv.ausgabe.2008.editorial.htm

  • Verweis auf ein Kapitel:

    www.ikgn.de/zeitschrift_nordost-archiv.ausgabe.2008.editorial.htm#kapitel1 #kapitel2 usw.

  • Verweis auf einen Absatz:

    www.ikgn.de/zeitschrift_nordost-archiv.ausgabe.2008.editorial.htm#absatz1 #absatz2 usw.

  • Verweis auf eine Fußnote:

    www.ikgn.de/zeitschrift_nordost-archiv.ausgabe.2008.editorial.htm#fussnote1 #fussnote2 usw.

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