Umbauarbeiten am neuen Dienstgebäude begonnen

Wir freuen uns, dass die Sanierungsarbeiten an unserem neuen Dienstgebäude in der Lindenstraße 31 in Lüneburg (ehemaliges Zollgebäude) begonnen haben. Hinter den Bauzäunen sind bereits die ersten Erdarbeiten sichtbar und die Arbeit geht stetig voran. In lockerer Folge werden wir über den Baufortschritt berichten.

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Vorträge auf der Konferenz Kosmopolitismus im (post-)imperialen Raum

Am 19.07.2018 halten PD Dr. David Feest, Dr. Katrin Steffen und Dr. Anja Wilhelmi auf der Internationalten Konferenz "Kosmopolitismus im (post-)imperialen Raum. Deutschsprachige Netzwerke des östlichen Europa (ca. 1850-1950)" Vorträge.

ab 11:15 Uhr im Panel 2: Transimperiale Vernetzung
David Feest
Die deutschen Netzwerke des Bankiers Klaus Scheel und ihre Grenzen von;

ab 15:00 Uhr im Panel 3: Die deutsche Sprache in Wissenschaft und Kunst nach den Imperien
Katrin Steffen
Der Gebrauch des Deutschen als Selbstverständlichkeit und als Zumutung: Ludwig Hirszfeld in seinen medizinischen Netzwerken im 20. Jahrhundert

und
Anja Wilhelmi
Die Netzwerkpolitiken von Hans Schmidt und Monika Hunnius - zwei deutschbaltische Künstler zwischen kosmopolitischen und nationalen Ansprüchen in Lettland.

Die Konferenz findet vom 18. bis 20. Juli 2018 an der Technischen Universität Dresden statt. Zum Programm.

04.06.2018
Letzte Alktualisierung: 17.07.2018

MDR Kultur: 100 Jahre Staatsgründung Estlands - ein Gespräch mit David Feest

Am 21. Juni 2018 war PD Dr. David Feest zu Gast bei MDR Kultur. Das Radio präsentierte unter dem Titel "Estland – Terra incognita im Baltikum" den Länderschwerpunkt beim Rudolstadt-Festival 2018. Nach Jahrhunderten unter dänischer, schwedischer oder russischer Herrschaft erklärte Estland 1918 seine Unabhängigkeit, verlor sie 1940 und bekam sie 1991 wieder. Hier gehts zum Gespräch mit David Feest (Ausstrahlung: 21.06.2018 18:05 Uhr, Dauer 08:22 min.) und hier zu den Radiobeiträge des MDR Kultur-Spezial. Rechte der Beiträge: Mitteldeutscher Rundfunk .

Letzte Aktualisierung: 26.06.2018

Blickwechsel 2018

Das Titelbild zeigt ein Gemälde des tschechischen Malers Bohumil Kozina (1918) mit triumphierenden böhmischen Löwen, der eine zerfetzte Fahne mit Doppeladler im Maul trägt.  

 

 

 

Blickwechsel 2018

Das Journal für deutsche Kultur und

Geschichte im östlichen Europa. Ausgabe 6.

Wir möchten Sie in der aktuellen Ausgabe >Zwischen Trauer und Triumph. Das Jahr 1918 und seine Folgen im östlichen Europa<

auf den Beitrag mit dem Thema

<Vom Weltkrieg zum Bürgerkrieg.  Nach 1918 waren im östlichen Europa neue Konflikte vorprogrammiert<

von PD Dr. Agnieszka Pufelska, PD Dr. David Feest, Dr. Dmytro Myeshkov und Prof. Dr. Joachim Tauber aufmerksam machen.

 

  Auf dem Rückcover ist ein zeitgenössisches Plakat zu sehen, das die Trauer der Ungarn nach Teilung des Landes infolge des Vertrages von Trianon thematisiert.Bilder: © Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges. m.b.H. 

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Übersetzungspräsentation "Übersetzte Geschichte"

Das Nordost-Institut veröffentlicht unter der Rubrik „Übersetzte Geschichte“ Beiträge zur deutschen Geschichte im östlichen Europa. Thesen, Forschungen, Kontroversen aus Estland, Lettland, Litauen, Polen und Russland in deutscher Übersetzung.

Hier geht es zur Seite "Übersetzte Geschichte"

und hier zu dem neu eingestellten Beitrag von:

Kazimierz Wyka: Gospodarka Wyłączona
[Die abgekoppelte Wirtschaft], in: Ders., Życie na niby [Leben als ob], Kraków: Universitas 2010, S. 274-311.

 
 Letzte Aktualisierung: 24.04.2018

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