Preisanpassung Verlagspublikationen

Laut Corona-Maßnahmen-Paket der Bundesregierung und der damit verbunden USt-Senkung passen wir die Preise unserer Verlagsveröffentlichungen im Zeitraum 01.07. - 31.12.2020 entsprechend an.

Online-Konferenz: Baltische Erzähl- und Lebenswelten.

Online-Konferenz: "Baltische Erzähl- und Lebenswelten. Kultur-, literatur-, translations-und sprachwissenschaftliche Aspekte"

Die Konferenz findet in Tallin vom 17.-19. September 2020 statt. Beginn der Konferenz: 14:00 Uhr Talliner Zeit.
Bitte beachten Sie bei allen Zeitangaben den Zeitunterschied:
Tallinn +1 gegenüber MEZ

Am 17.09.2020 hielt Dr. Anja Wilhelmi den Vortrag "Zwei deutschbaltische Künstlerinnen in Italien. Ein Vergleich der Erfahrungswelten und Erzählstilen von Monika Hunnius und Elise Jung-Stillin" in der Sektion 2 der Online-Konferenz.

Das Programm, das Abstractheft und die Informationen zum täglichen Zugang zur Konferenz erhalten Sie unter dem Link:
https://www.tlu.ee/en/ht/baltische-erzahl-und-lebenswelten-2020

 

Vortrag: Das Kriegsende 1945 in litauischer und russischer Perspektive

Vortrag: Das Kriegsende 1945 in litauischer und russischer Perspektive: Historische Überlegungen und aktuelle Beobachtungen

 

Am 07.11.2020 hält Prof. Dr. Joachim Tauber den Vortrag "Das Kriegsende 1945 in litauischer und russischer Perspektive: Historische Überlegungen und aktuelle Beobachtungen" während der Tagung "Frieden im Ostseeraum", die vom 6. bis 7. November 2020 im Rathaus der Hansestadt Strahlsund (Alter Markt) stattfindet. Die Veranstalter (Historische Kommission für Pommern e. V.; Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund) bitten um Anmeldung bis zum 15.10.2020 unter: Telefon: +49 3831 253 640 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Programm Frieden im Ostseeraum (PDF,196 kb, nicht barrierefrei).

18.09.2020

DAAD-Professur an der University of Sussex

DAAD-Professorin für „European and Jewish History and Culture“


Unsere Mitarbeiterin PD Dr. Katrin Steffen ist seit dem 1. September 2020 für fünf Jahre DAAD-Professorin für „European and Jewish History and Culture“ an der University of Sussex im englischen Brighton. Für diese Zeit ist sie am Nordost-Institut beurlaubt, ihre Stelle wird vertreten.

30.07.2020
Letzte Aktualisierung: 17.09.2020

Gastprofessur an der Universität Wien

Gastprofessorin an der Universität Wien

Unsere Mitarbeiterin PD Dr. Agnieszka Pufelska wird im Wintersemester 2020/21 eine Gastprofessur „Osteuropäische Geschichte mit Schwerpunkt 18. und 19. Jahrhundert“ an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien wahrnehmen.

30.07.2020

Deutsch-Russische Geschichtskommission

Mitglied der Deutsch-Russischen Geschichtskommission

Der Direktor des Nordost-Instituts, Prof. Dr. Joachim Tauber, ist für die Zeit der fünften Amtsperiode von 2020-2025 als Mitglied des deutschen Teils der Gemeinsames Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen berufen worden.

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen. Weitere Informationen zur Arbeit der Kommission finden Sie unter:

https://www.deutsch-russische-geschichtskommission.de/

30.07.2020

 

Artikel: Als die Panzer kamen

 

"Als die Panzer kamen" (FAZ vom 15. Juni 2020)

Zum 80. Jahrestag der sowjetischen Okkupation Litauens, Lettlands und Estlands hat unser Direktor Professor Joachim Tauber einen Essay in der FAZ veröffentlicht, den Sie hier hören oder käuflich erwerben können.

 

24.06.2020

Erreichbarkeit des Nordost-Instituts

Seit Juni 2020 ist das Nordost-Institut wieder in den normalen Betrieb übergegangen, da die Lockerungen sowohl der Bundesregierung als auch des Landes Niedersachsen dies zulassen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu den gewohnten Zeiten erreichbar, Präsenzveranstaltungen wie Vorträge, Konferenzen und Workshops bleiben hingegen weiterhin ausgesetzt.

Im Institut gelten die allgemeinen Verhaltensregeln und Hygienevorschriften der Bundesregierung, die Empfehlungen und Hinweise des Robert Koch Instituts (RKI) sowie besondere Vorschriften für die Bibliothek.

Bleiben Sie gesund und besuchen Sie uns gerne in der Bibliothek!

02.06.2020
Letzte Aktualisierung: 17.09.2020

Übersetzungspräsentation "Übersetzte Geschichte"

Das Nordost-Institut veröffentlicht unter der Rubrik „Übersetzte Geschichte“ Beiträge zur deutschen Geschichte im östlichen Europa. Thesen, Forschungen, Kontroversen aus Estland, Lettland, Litauen, Polen und Russland in deutscher Übersetzung.

Hier geht es zur Seite "Übersetzte Geschichte"

und hier zu den neu eingestellten Beiträgen

des Moduls "Umgang mit jüdischem und deutschem Eigentum und Kulturerbe im Nachkriegspolen", das Beiträge enthält von:

- Kazimierz Wyka: Die abgekoppelte Wirtschaft

- Alina Skibińska: Das Problem der Rückübertragung von Immobilien jüdischer Besitzer in den Jahren 1944–1950. Ein Problemaufriss

- Maria Rutkowska: Zur Politik des Umgangs mit dem deutschen Kulturerbe in den Westgebieten Polens (1945–1950)

- Matthias Barelkowski u. Claudia Kraft: Die Eigentumsfrage als juristisches und politisches Dauerproblem. Zum Umgang mit deutschem und jüdischem Eigentum in Polen nach 1945 

und

Viktor M. Kirillov: Die aktuelle russische Historiografie der Kampagne des „Kampfes gegen die deutsche Dominanz“ in den Jahren des Ersten Weltkriegs [Sovremennaja otečestvennaja istoriografija kampanii „bor’by s nemeckim zasil’em“ v gody Pervoj mirovoj vojny, in: Vestnik Permskogo universiteta. Serija: Istorija] Bote der Universität Perm’. Reihe: Geschichte, Nr. 2 (29) (Juni), 2015, S. 88-97.

 

 Letzte Aktualisierung: 21/08/2020

Nordost-Institut bei Facebook


Das Bild zeigt einen Screenshot der Facebbook-Seite des Nordost-Instituts. Beim Anklicken wird der Nutzer auf die Facebook-Seite weiterverlinkt.Das Nordost-Institut hat eine eigene Facebook-Seite eingerichtet.

Dort finden Sie Neuigkeiten über Aktivitäten des Instituts, über seine Partner im In- und Ausland sowie weiterführende Informationen rund um die Region Nordosteuropa.

Wir bedanken uns für Ihren Besuch, Ihre Empfehlungen und sind auf Ihre Anregungen und Kommentare auf der Seite gespannt!

 11/2018
Letzte Aktualisierung: 07/2020

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