Blickwechsel 2019

Das Bild zeigt die Rückseite des Blickwechsels 2019. Es zeigt Teile der Gedenkstätte für das Paneuropäische Picknick, das am 19. August 1989 an der österreichisch-ungarischen Grenze zwischen Sankt Margarethen und Steinambrückl/Sopronkőhida stattfand. An diesem Tag hatte sich der Eiserne Vorhang für kurze Zeit geöffnet. »Hier begann Europas Wiedervereinigung«, heißt es in der Inschrift der Stele im Vordergrund . © Bogdan Twardochleb, Szczecin 2015

 

 

 


Blickwechsel 2019

Journal für deutsche Kultur und

Geschichte im östlichen Europa.  Ausgabe 7.

Wir möchten Sie in der aktuellen Ausgabe

Grenzenlos regional

Landschaft und Identität im östlichen Europa

aufmerksam machen auf den Beitrag mit dem Thema:

Diktatoren unter sich

von Prof. Dr. Joachim Tauber

  Das Bild zeigt das Titelbild des Blickwechsels 2019, Ausgabe 7. Das Foto entstand an der deutsch-polnischen Grenze bei Stettin/ Szczecin. Fotografiert hat es der Publizist, Redakteur und Essayist Bogdan Twardochleb (geb. 1954) für sein Buch Codzienne pogranicze. Głosy publicystów (»Alltägliches Grenzland. Stimmen von Publizisten«), Szczecin 2015. © Tourismusbüro St. Margarethen

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Herzlichen Glückwunsch


Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Detlef Henning, M. A. hat am 9. Juli 2019 an der Johannes Gutenberg Universität Mainz seine Dissertation mit dem Thema „Die lettische Geschichtsschreibung vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ erfolgreich mit „magna cum laude“ verteidigt.

Das grundlegende Werk wird 2020 in der Veröffentlichungsreihe des Institutes und voraussichtlich in einer lettischsprachigen Fassung im Universitätsverlag der Universität Lettlands in Riga erscheinen.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Prof. Dr. Jan Kusber, Detlef Henning M. A., Prof. Dr. Ilgvars Misāns, Prof. Dr. Hans-Christian Maner

von links: Prof. Dr. Jan Kusber, Detlef Henning M. A., Prof. Dr. Ilgvars Misāns, Prof. Dr. Hans-Christian Maner
Foto: D. Henning

 

Umbauarbeiten am neuen Dienstgebäude

Die Sanierungsarbeiten am neuen Dienstgebäude in der Lindenstraße 31 in Lüneburg (Altes Zollamt) schreiten zügig voran.
Die Dämm- und Erdarbeiten sind abgeschlossen, das Gebäude ist mit neuen Fenstern ausgestattet worden und der Innenausbau hat begonnen.
Im Herbst 2019 soll das Gebäude übergeben werden.  

Nachstehend finden Sie Bildmaterial, das die einzelnen Phasen der Sanierung dokumentiert und von uns fortlaufend ergänzt wird, sowie einen Bericht der Lüneburger Landeszeitung vom 13.08.2018 über die Sanierungsarbeiten.

 

 

 Das Bild zeigt den Haupteingang Lindenstraße 31 (Nordost-Institut) in der Sanierungsphase im April 2019.

Eingang in der Sanierungsphase. Foto: IKGN 04/2019

 

Das Bild zeigt Schilder mit der Hausnummer Lindenstrße 31/31a

 
 

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Nordost-Institut bei Facebook


Das Bild zeigt einen Screenshot der Facebbook-Seite des Nordost-Instituts. Beim Anklicken wird der Nutzer auf die Facebook-Seite weiterverlinkt.Das Nordost-Institut hat eine eigene Facebook-Seite eingerichtet.

Darauf finden Sie ab sofort Neuigkeiten über Aktivitäten des Instituts, über seine Partner im In- und Ausland sowie weiterführende Informationen rund um die Region Nordosteuropa.

Wir bedanken uns für Ihren Besuch, Ihre Empfehlungen und sind auf Ihre Anregungen und Kommentare auf der Seite gespannt!

 

11/2018

Buchpräsentation: "Bol'šoj terror" v Ukraine: nemeckaja operacija 1937-1938 gg

 

Cover "Bol'šoj terror" v Ukraine: nemeckaja operacija 1937-1938 gg.

Am 23. Oktober haben Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Otto Luchterhandt, Direktor Professor Dr. Joachim Tauber, Dr. Dmytro Myeshkov, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nordost-Institutes, und Dr. Alfred Eisfeld, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nordost-Instituts, an den Präsentationen des Dokumentenbandes "Bol'šoj terror" v Ukraine: nemeckaja operacija 1937-1938 gg zur Geschichte der „Deutschen Operation“ in der Ukraine 1937-1938 in Kiev teilgenommen.

Die „Deutsche Operation" wurde in der Sowjetukraine durch den Befehl des NKVD Nr. 00439 vom 25. Juli 1937 gestartet. Ihr fielen ca. 70.000 Volksdeutsche und Reichsdeutsche zum Opfer.

 

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Übersetzungspräsentation "Übersetzte Geschichte"

Das Nordost-Institut veröffentlicht unter der Rubrik „Übersetzte Geschichte“ Beiträge zur deutschen Geschichte im östlichen Europa. Thesen, Forschungen, Kontroversen aus Estland, Lettland, Litauen, Polen und Russland in deutscher Übersetzung.

Hier geht es zur Seite "Übersetzte Geschichte"

und hier zu dem neu eingestellten Beitrag von:

Aleksandr I. Beznosov: Nikolajpol’skie mennonitskie poselenija v gody graždanskoj vojny (1918–1920)

[Die Nikolaipoler Mennonitensiedlungen in den Jahren des Bürgerkriegs (1918–1920)], in: Svetlana I. Bobyleva (Hrsg.): Voprosy germanskoj istorii. Sbornik naučnych trudov [Fragen zur deutschen Geschichte. Sammelband wissenschaftlicher Werke], Dnepropetrovsk 2002, S. 98-111.

 
 Letzte Aktualisierung: 02.2019

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