Co-Vorsitz der Deutsch-Russischen Historikerkommission

Co-Vorsitz der deutschen Seite der Deutsch-Russischen Historikerkommission

Am 1. Oktober 2020 ist der Direktor des Nordost-Instituts, Prof. Dr. Joachim Tauber, für die Zeit der fünften Amtsperiode (2020-2025) als Co-Vorsitzender der deutschen Seite der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen gewählt worden.

Professor Tauber und das Nordost-Institut in Lüneburg übernehmen den deutschen Co-Vorsitz und die damit verbundenen Aufgaben vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und dessen Direktor Prof. Dr. Andreas Wirsching.

Die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen geht auf eine Initiative des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl und des russischen Präsidenten Boris Jelzin aus den Jahren 1993/1994 zurück und wurde im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, die wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen Geschichte im 20. Jahrhundert zu fördern und damit zur Festigung des gegenseitigen Vertrauens zwischen Russland und Deutschland beizutragen. Weitere Informationen zur Arbeit der Kommission finden Sie unter:

https://www.deutsch-russische-geschichtskommission.de/

07.10.2020
Letzte Aktualisierung: 20.10.2020

 

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