26.- 28. März 2014, Botschaft von Rumänien, Berlin                       Programm-Flyer

Tagung
Die ersten Monate des Großen Krieges in Mittel- und Ostmitteleuropa. Mentalitäten, Stimmungen und Erfahrungen im Sommer und Herbst 1914
[Conference "The First Months of the Great War in Central and East Central Europe. Mentalities, Feelings, and Experiences in the Summer and Autumn of 1914"]

 English version below 

Hier gehts zum Tagungsbericht

Ein weiterer Bericht zur Tagung ist erschienen in: Militärgeschichtliche Zeitschrift 73 (2014) Heft 1,
S. 113-116.

 

Die Menschen in den Ländern Mittel- und Ostmitteleuropas erlebten und beurteilten den Beginn des Ersten Weltkrieges sehr unterschiedlich. In Deutschland wurden weitgreifende hegemoniale Kriegsziele insbesondere im östlichen Europa propagiert. Österreichische und ungarische Politiker der Doppelmonarchie waren sich zunächst einig in ihren territorialen Ansprüchen. Im geteilten Polen gab es teilweise gegenläufige strategische Konzepte zur Wiedererlangung der staatlichen Einheit. Auch unter Tschechen, Slowaken, Slowenen, Kroaten und Angehörigen anderer Nationen herrschten unterschiedliche Vorstellungen, was der Krieg für ihre nationalen Aspirationen bedeutete.

Die mit dem Kriegsausbruch konfrontierten Gesellschaften hatten verschiedene Erfahrungshorizonte, ihre Erwartungen an den Krieg und die damit verbundenen Sorgen bzw. Hoffnungen waren ebenso wenig einheitlich wie ihre Handlungsoptionen.

Die Tagung greift diese Problematik multiperspektivisch auf und spitzt sie auf die ersten Wochen und Monate des Krieges von August bis zur Jahreswende 1914/15 zu. Diese erste Kriegsphase unterscheidet sich fundamental vom weiteren Verlauf der Kämpfe, denn erst mit dem Erstarren der Fronten im Westen zeichnete sich ab September 1914 ab, dass die Auseinandersetzung nicht – wie anfangs behauptet – innerhalb weniger Wochen ein Ende finden würde. Die unterschiedlichen Mentalitäten, Stimmungen und Erfahrungen am Beginn des Krieges in unterschiedlichen Ländern sollen im Mittelpunkt der Konferenz stehen.

Programm (aktualisiert - Stand: 24.03.2014)  mit Audiodateien

Mittwoch, 26. März 2014

bis 12.00 Uhr Anreise

12.30 Uhr Begrüßung / Welcome
S. E. Dr. Lazăr Comănescu

Botschafter von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland

Begrüßung und Einführung / Welcome and conference introduction

Jan Rydel
Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität

Joachim Tauber
Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e. V. -  Nordost-Institut

Sektion 1 Historische Einordnung / Panel 1    Historical Assessment

Moderation: Attila Pók, Budapest

13.00 Uhr
100 Jahre Erster Weltkrieg
Michael Epkenhans, Potsdam

13.30 Uhr
Anthropologische Drehmomente in der Geschichte des Ersten Weltkrieges
Christian Wevelsiep, Bochum

14.00 Uhr
Aufstandshoffnungen, Neuorientierung und Wiedererrichtung des polnischen Staates: Zur öffentlichen Debatte über das deutsch-polnische Verhältnis im Sommer und Herbst 1914
Robert Spät, Berlin

14.30 Uhr Diskussion / Discussion

15.00 Uhr Kaffeepause / Coffee break

Hier können Sie die Begrüßung sowie die Beiträge der Sektion 1 (ab 24:30) hören:


Sektion 2 Alltag unter Kriegsbedingungen / Panel 2 Everyday Life under War Conditions

Moderation: Dmytro Myeshkov, Düsseldorf

15.30 Uhr
"Hinter der Front"? Weibliche Kriegserfahrungen und -erwartungen im Jahr 1914
Silke Fehlemann, Düsseldorf

16.00 Uhr
Graz Juli-August 1914, Alltag im Ausnahmezustand
Bernhard Thonhofer, Graz

16.30 Uhr
Latvian Society and War. The First Phase 1914 – 1915: Attitudes and Consequences
Ēriks Jēkabsons, Riga

17.00 Uhr Diskussion / Discussion

Hier können Sie die Beiträge der Sektion 2 hören:

18.00 Uhr
Empfang des Botschafters von Rumänien, S. E. Dr. Lazăr Comănescu

 

Donnerstag, 27. März 2014

Sektion 3 Stimmungen und Erwartungen / Panel 3 Attitudes and Expectations

Moderation: Prof. Dr. Dr. h.c. Victor Dönninghaus, Lüneburg

09.30 Uhr
The outbreak of World War I in Transylvania: the attitude of the population in the first months of war
Ioana Elena Ignat, Klausenburg/Cluj-Napoca

10.00 Uhr
Die Stimmungsdynamik kongresspolnischer Millieus im Sommer und Herbst 1914
Arkadiusz Stempin, Krakau/Kraków

10.30 Uhr
„Das jeder deutsche Jude zu den Opfern an Gut und Blut bereit ist, die die Pflicht erheischt, ist selbstverständlich!" - Der Aufruf des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens zum Ersten Weltkrieg von 1914
Johann Nicolai, Potsdam

11.00 Uhr  Kaffeepause / Coffee break

11.30 Uhr
Die Auswirkungen des Kriegsausbruchs auf das Verhältnis Rumäniens zu den Dreibund-Mächten in der Wahrnehmung der politischen Eliten 1914
Gerald Volkmer, Oldenburg

Hier können Sie die Sektion 3 Teil 1 (Vorträge) hören:

12.00 Uhr  Diskussion / Discussion

und hier Sektion 3 Teil 2 (Diskussion):

12.30 Uhr  Mittagessen / Lunch


Sektion 4 Schriftliche Verarbeitung des Kriegsbeginns /Panel 4 Written Responses to the Outbreak of the War

Moderation: Rudolf Gräf, Klausenburg/Cluj-Napoca

13.30 Uhr
The Salt of Soil by Józef Wittlin – a literary perspective of the beginning of the First World War.
Ryszard Zajączkowski, Lublin

14.00 Uhr
„Ich glaube an keinen Sieg gegen die ganze Welt" Stefan Zweigs Reaktionen auf den Beginn des Großen Krieges
Steven Seifert, München

14.30 Uhr
Der Beginn des Großen Krieges und die evangelischen Kirchen der deutschsprachigen Minderheiten in Siebenbürgen und Rumänien. Eine Zeitschriftenanalyse anhand der Kirchlichen Blätter und des Bukarester Gemeindeblattes
Dirk Schuster, Berlin

15.00 Uhr  Diskussion / Discussion

15.30 Uhr  Kaffeepause / Coffee break

Hier können Sie die Beiträge der Sektion 4 hören:


Sektion 5 Reaktionen der Medien / Panel 5 Media reaction

Moderation: Michael Schwartz, Berlin

16.00 Uhr
Der Erste Weltkrieg in der Bildpresse
Ulrich Keller, Santa Barbara

16.30 Uhr
„Die größte Schlacht der Weltgeschichte“ – Reaktionen österreichischer und russischer Medien auf die Kämpfe in Galizien im Sommer und Herbst 1914
Elisabeth Haid, Wien

17.00 Uhr
Der Große Krieg als News. Informationspolitik, Gerüchte und Propa­ganda in Ostmitteleuropa
Maciej Górny, Warschau

17.30 Uhr  Diskussion / Discussion

Hier können Sie die Beiträge der Sektion 5 hören:

19.00 Uhr
„Wartesaal Europa. Literarische Zeugnisse zum Beginn des Ersten Weltkriegs“
Szenische Lesung mit Berliner Schauspielern
Öffentliche Veranstaltung in Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa.

 

Freitag, 28. März 2014

Sektion 6 Erinnerung und Erinnerungspolitik / Panel 6 Memory and Politics of Memory

Moderation: Maja Bächler, Berlin

9.30 Uhr
Der Erste Weltkrieg und sein Gedenken in polnischen und deutschen Schulbüchern zur Geschichte
Krzysztof Ruchniewicz, Breslau/Wrocław

Sarajevo, Versailles und der Große Krieg: Historische Deutungen in Ostmitteleuropa in der Zeit danach
Andreas Lawaty, Lüneburg - erkrankt -

Das Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkrieg im gesellschaftlichen Bewusstsein Osteuropas am Beispiel Russlands und der Ukraine
Victoria Soloschenko, Andrii Kudrjatschenko, Kiew  - erkrankt -

10.00 Uhr
Memory integrated. The Politics of War Memory in Inter-War-Romania
Gheorghe Negustor, Klausenburg/Cluj-Napoca

10.30 Uhr  Kaffeepause / Coffee break

Hier können Sie die Vorträge der Sektion 6 bis zur Kaffeepause hören:



11.00 Uhr
Der „Feldgraue“ in Denkmälern des Ersten Weltkriegs
Benedict von Bremen, Tübingen

11.45 Uhr  Diskussion / Discussion

Schlusswort
Prof. Dr. Matthias Weber, Oldenburg

Hier können Sie die Beiträge der Sektion 6 ab 11.00 Uhr bis zum Schluss der Veranstaltung hören:

ca. 13.00 Uhr Abreise / Departure

Hier gehts zum Tagungsbericht

Veranstaltungsort/venue:
Botschaft von Rumänien / Embassy of Romania, Dorotheenstraße 62, 10117 Berlin

Foto der Botschaft  [Jensens, via Wikimedia Commons]

Konferenzsprachen: Deutsch, Englisch / The conference languages will be English and German.

Kontakt/Contact:
Wissenschaftlicher Ansprechpartner/academic contact:
PD Dr. Joachim Tauber (IKGN e. V. - Nordost-Institut), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Organisation / Tagungsbüro – Organization/Conference Office:
Petra Gelsheimer (IKGN e. V. - Nordost-Institut), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aus organisatorischen Gründen bitten wir jedoch um eine formlose Anmeldung bis zum 17. März 2014 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, mit der Angabe, ob Sie an einzelnen Tagen oder der gesamten Tagungsdauer teilnehmen möchten.

Veranstalter/Organizers:
•    Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (Warschau/Warszawa);
•    Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e. V. (IKGN) -Nordost-Institut
     (Lüneburg);
•    Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (Oldenburg);
•    Lettisches Okkupationsmuseum (Rīga);
•    Babeş-Bolyai-Universität Klausenburg/Cluj-Napoca;
•    Institut fur Geschichte, Zentrum fur Humanwissenschaften der Ungarischen Akademie der
     Wissenschaften (Budapest);
•    Stiftungslehrstuhl für deutsche Geschichte und Kultur im südöstlichen Mitteleuropa an der Universität
     Fünfkirchen/Pécs
•    Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Breslau/Wrocław.

In Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa.

Die Konferenz wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, der Botschaft von Rumänien in Berlin und dem Ministerium für Kultur und Nationalerbe der Republik Polen.

------------------------------------------------------------------------------

Informationen für die Referentinnen/Referenten, Moderatoren und Veranstalter - Information for presenters, speakers and organizers:

Unterbringung/accommodation

Winters Hotel Berlin Mitte, Am Gendarmenmarkt, Charlottenstraße 66, 10117 Berlin, Tel. 030 206050-0, Fax 030 206050-500, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Entfernung zwischen dem Hotel und der Botschaft beträgt ungefähr 1 km (ca. 15 Minuten zu Fuß).
Die U-Bahn Haltestellen "Stadtmitte" und "Stadtmitte, U2" befinden sich in unmittelbarer Nähe des Hotels.
Die U+S-Bahn-Haltestelle "Friedrichstraße, Bahnhof" befindet sich in der Nähe der Botschaft von Rumänien (Dorotheenstraße 62).

The distance between the hotel "Winters" and the Embassy of Romania is approximately 1 km (a 15 minutes' walk). The subway stations (U-Bahn) "Stadtmitte" and "Stadtmitte, U2" are located close to the hotel. The U+S-Bahn station "Friedrichstrasse Bahnhof" is near by the Embassy of Romania (Dorotheenstraße 62).

------------------------------------------------------------------------------

In der 1. Sektion der Tagung (Historische Einordnung) soll die Ereignisgeschichte dieser Phase in Mittel- und Ostmitteleuropa analysiert werden, nicht ohne die Geschehnisse an der Westfront mit einzubeziehen. Die einführenden Vorträge sollen auf die rückblickende Sicht auf den Krieg ebenso eingehen wie auf den militärischen Verlauf der ersten Monate und damit einen Ausgangspunkt für die folgenden mentalitäts- und kulturgeschichtlichen Sektionen bieten.

Im Zentrum der Sektion 2 (Alltag unter Kriegsbedingungen) stehen der Alltag der Soldaten und die Probleme an der „Heimatfront“.

Die Sektion 3 (Stimmungen und Erwartungen) widmet sich den Stimmungen in den Vorkriegsmonaten, den Einschätzungen des Kriegsausbruchs und den Reaktionen auf die ersten Nachrichten von der Front. Um die Erwartungen und Erfahrungen, Hoffnungen und Befürchtungen der mit dem Krieg konfrontierten Individuen und Gruppen zu erfassen, liegt ein Akzent auf sozial- und alltagsgeschichtlichen Fragestellungen.

Die Sektion 4 (Schriftliche Verarbeitung des Kriegsbeginns) gilt der vergleichenden Betrachtung von schriftlichen Quellen in den unterschiedlichen Ländern: Neben Tagebüchern und ähnlichen zeitgenössischen Aufzeichnungen und Berichten soll die Schilderung dieser Wochen auch in späteren literarischen Umsetzungen vorgestellt und interpretiert werden. Auch Kriegs- bzw. Antikriegsliteratur im Vorfeld des Waffengangs soll in die Betrachtung einbezogen werden.

In der Sektion 5 (Reaktionen der Medien) werden die bei Kriegsausbruch medial vermittelten Informationen und auch Manipulationen erörtert. Neben der klassischen Presse soll auch die Darstellung des Krieges in Bildmedien und im Film berücksichtigt werden.

In der Sektion 6 (Erinnerung und  Erinnerungspolitik) werden abschließend die ersten Kriegsmonate im Hinblick auf die in den Erinnerungskulturen der verschiedenen Länder (Ost)Mitteleuropas wirksamen Geschichtsbilder analysiert und verglichen. Hier ist auch zu fragen, inwiefern die Erwartungen, die zu Kriegsbeginn gehegt wurden, in der Erinnerungskultur und in der Geschichtspolitik nach 1918 eine Rolle spielten.

Eine Veröffentlichung der Beiträge soll erfolgen.

************

The First Months of the Great War in Central and East Central Europe.
Mentalities, Feelings, and Experiences in the Summer and Autumn of 1914

People in the various Central and East Central European countries had very different experiences of and responses to the outbreak of the First World War. In Germany, far-reaching hegemonic war objectives were propagated, especially with regard to Eastern Europe. Austrian and Hungarian politicians from the Dual Monarchy were initially in agreement as to their territorial claims. In divided Poland partially conflicting strategic plans existed for the restoration of national unity. Different ideas existed among Czechs, Slovaks, Slovenes, Croats, and members of other nations on how to achieve their national aspirations. Perspectives and experiences varied widely among the communities directly affected by the outbreak of the war; their expectations and the corresponding hopes and sorrows were as dissimilar as their options for action.

The conference will take a multi-perspective approach to this issue and concentrate on the first weeks and months of the war from August 1914 to the beginning of 1915. The first period of the war differs fundamentally from the later that was influenced by events on the battlefield: It was not until the solidification of the Western front in September 1914 that it became evident that the conflict would not find an end – as initially stated – within a couple of weeks. The conference shall focus on the different mentalities, public opinions, and experiences from the various countries taking part directly or indirectly in the war.

In the first panel (Historical Assessment) the historical events in this early phase in Central and East Central Europe will be analysed, including the events on the Western Front. The introductory lectures should introduce a broader view of the war as well as the military campaigns during the first months of the conflict. Introductory lectures should offer a starting point for subsequent panels that will deal with mentalities and perspectives on cultural history.

The focus of panel 2 (Everyday Life under War Conditions) is the soldiers’ daily existence and problems on the “home front.”

Panel 3 (Attitudes and Expectations) will be devoted to the attitudes in the months leading up to the war, assessment of its outbreak, and reaction to the initial news from the front. In order to understand the expectations and experiences, the hopes and fears of the individuals and groups confronted with the war, particular emphasis will be placed on social issues and the daily struggle.

Panel 4 (Written Responses to the Outbreak of the War) will cover a comparative examination of the written sources on the outbreak of the war in various countries: The depiction of these weeks shall be examined in diaries and similar contemporary records and reports, but also in posterior literary works. Likewise militarist and anti-war literature written in the run-up to the military engagement shall be part of the papers.

Panel 5 (Media reaction) will analyse the media information released during the outbreak of war. Not only the response of the traditional press, but also the portrayal of the war in movies and other visual media shall be considered and its censorship.

And finally, panel 6 (Memory and Politics of Memory) will analyse and compare the cultures of memory within the various countries of Eastern Central Europe. Moreover we would like to discuss within this panel to what extent the expectations from the beginning of the war had an impact on the cultural memory and politics of memory after 1918.

A publication of the papers is intended.

  Stand: 12.07.2013
Letzte Aktualisierung: 23.10.2014/20.05.2016

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.