Ukraine in der Krise – ein endloser Alptraum?

30. April 2014  18.00 Uhr

Podiumsdiskussion: Ukraine in der Krise – ein endloser Alptraum?

mit Prof. Dr. (Emeritus) Otto Luchterhandt, PD Dr. Rudolf A. Mark und Prof. Dr. Dr. h.c. Victor Dönninghaus

Veranstaltungsort:  Leuphana-Universität Lüneburg, Scharnhorststraße 1, Hörsaalflur, HS 4

Veranstalter: Zentrum für Demokratieforschung der Leuphana Universität Lüneburg und Nordost-Institut (IKGN e. V.), Lüneburg.

Die Ukraine-Krise hat sich inzwischen zur größten außenpolitischen Herausforderung seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes entwickelt. Der von den Demonstranten auf dem Majdan herbeigeführte unerwartete Sturz von Präsident Janukowitsch und die Machtübernahme der Opposition im Parlament veranlassten Russland unter Bruch des Völkerrechts zur Annexion der Krim.

Inzwischen setzt Russland die Destabilisierung der Ukraine mit Druck auf die östli-chen Regionen fort; die Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, im Konflikt zu vermit-teln, während die EU mit Sanktionen gegenüber Russland droht. Die Gefahr eines völligen Auseinanderfallens der ukrainischen Republik ist nicht mehr auszuschließen.

Über die Lage in der Ukraine, die Politik der EU, der NATO und Russlands diskutieren die drei international anerkannte Ukraine-Spezialisten, die allesamt in Lüneburg leben und somit zu den „Lüneburger Bürgern“ zählen:

Prof. Dr. (Emeritus) Otto Luchterhandt (Fakultät für Rechtswissenschaften Universität Hamburg)

PD Dr. Rudolf A. Mark
(Vertretungsprofessur für Geschichte des 19. Und 20. Jahrhunderts, Helmut-Schmidt-Universität, Hochschule der Bundeswehr, Universität der Bundeswehr Hamburg).

Prof. Dr. Dr. h.c. Victor Dönninghaus 
(Nordost-Institut Lüneburg – IKGN e.V. an der Universität Hamburg)

Moderation: Prof. Dr. Ferdinand Müller-Rommel, Leiter des Zentrums für Demokratieforschung, Leuphana Universität Lüneburg, und PD Dr. Joachim Tauber, Direktor des Nordost-Instituts (IKGN e.V.)

 

 

 

 

 

 

 

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