Konkurriende Imperien?

Mittwoch, 29. November 2017, 18:00 Uhr

Konkurrierende Imperien?
Das Russische Reich und das Osmanische Reich im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert

Referenten: 
Dr. Zaur Gasimov (Orient-Institut Istanbul),

Prof. Dr. Stefan Plaggenborg (Ruhr-Universität Bochum),
Prof. Dr. Stefan Rohdewald (Justus-Liebig-Universität Gießen)

Veranstaltungsort:
Universität Hamburg, ESA Ost 221, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg

Eintritt: frei

In Kooperation mit dem Türkei-Europa-Zentrum der Universität Hamburg.

©www.russianposter.ru_Plakat_Ruklevskij_Ja.T._Oktober_(Spielfilm)_1927©www.russianposter.ru.
Plaka: Ruklevskij Ja.T.
Oktober (Spielfilm) 1927

Mit den Historikern Zaur Gasimov, Stefan Plaggenborg und Stefan Rohdewald konnten drei ausgewiesene Kenner der russischen und osmanischen Imperialgeschichte für diese Vortragsveranstaltung gewonnen werden. Während Zaur Gazimov am Orient-Institut in Istanbul vor allem zur Ideenzirkulation zwischen Russland, Europa und der Türkei während des 20. Jahrhunderts forscht, widmet sich Stefan Plaggenborg an der Universität Bochum der Sozialgeschichte des ausgehenden Zarenreiches, der Geschichte der Sowjetunion, aber auch der Geschichte der Gewalt. Stefan Rohdewalds Forschungsschwerpunkte an der Universität Gießen liegen in Südosteuropa, wo er die Kommunikationsgeschichte der Stadt, der Region und des Staates ebenso erforscht wie die vielfältigen Verflechtungsprozesse zwischen dieser Region und Westeuropa.

Der Vortrag fand im Rahmen der vom Nordost-Institut (IKGN e.V.) in Lüneburg und von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg durchgeführten Veranstaltungsreihe „100 Jahre Oktoberrevolution. Historisches Geschehen, politische Deutungen und folgenreiche Wirkungen“ statt.

Die Veranstaltung wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

21.11.2017
Letzte Aktualisierung: 30.11.2017

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