Gibiete_Die Zwangsumsiedlung

Text 3:
Die auf ewig verlorene Heimat.
Die Zwangsumsiedlung der Deutschbalten aus Lettland 1939‒1941
 von Silvija Ģibiete, Lāsma Ģibiete

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Ende des vergangenen Jahres wurde in der ungarischen Stadt Szombathely unser Buch über die Umsiedlung der Deutschbalten aus Lettland, die dem Ruf Adolf Hitlers folgten, veröffentlicht. ‒ Wir, das sind die Übersetzerin Silvija Ģibiete, Mitglied des Schriftstellerverbandes Lettlands, und Lāsma Ģibiete, Lektorin an der Westungarischen Universität. – Die Forschungsarbeit wurde in ungarischer Sprache herausgegeben, ihr Titel lautet Az örökre elveszett hazáért. Az 1939-es év Lettországban és Liepājában (Die auf ewig verlorene Heimat. Das Jahr 1939 in Lettland und Libau). Einige Ausschnitte aus dieser Arbeit bieten wir den Lesern der australischen Zeitschrift Latvietis an.

Historische Aspekte der Umsiedlung der Deutschbalten

Es ist eine alte Weisheit überliefert: Die Zeit vergeht schnell. Es sind schon mehr als 70 Jahre seit der Umsiedlung der Deutschen aus den Staaten des Baltikums vergangen, und wiederum mehr als 700 Jahre seit ihrem Eintreffen auf dem Territorium Lettlands (von 1939 aus gerechnet). Während all dieser langen Jahrhunderte waren, ungeachtet der wechselnden Okkupationsmächte Schweden, Polen, Russen, in Wahrheit die deutschen Barone die maßgeblichen Personen auf dem Territorium Lettlands. Im Jahre 1918 erlangte Lettland schließlich seine Unabhängigkeit. Der Traum eines jeden Letten, in einem freien Staat zu leben, war endlich wahr geworden. 1920 wurden die deutschen Barone enteignet und behielten nur 50 Hektar Land, und vier Jahre später wurde ihre Forderung nach Entschädigung für ihr Eigentum zurückgewiesen. Ebenso wie die Gutshöfe wurden den Deutschen auch die Kirchen enteignet.

       Ihnen ‒ wie auch den anderen nationalen Minderheiten ‒ blieben nur die Schulen, doch wurde sehr bald in allen Lehranstalten in Lettland (ausnahmslos) Englisch als erste Fremdsprache eingeführt. Seit 1934 ist in der Aktenführung der staatlichen Einrichtungen einzig die lettische Sprache zugelassen. Auch alle Leitungsfunktionen konnten in jener Zeit nur von Letten bekleidet werden. Diese Gegebenheiten erregten natürlich Empörung unter den Deutschbalten. Zudem tobte in den 30er Jahren in der ganzen Welt die Große Depression, die Millionen Menschen in die Verzweiflung und den Selbstmord führte. Für die neu entstandene deutsche Nation hingegen war der Friedensvertrag von Versailles aus dem Jahre 1920 eine unsägliche Schande. So stellte sich die politische und wirtschaftliche Situation in der Zeit dar, bevor der Nichtangriffspakt von Hitler und Stalin mit seinen Zusatzprotokollen geschlossen wurde.

       Nach dem Ersten Weltkrieg herrschte in Europa 20 Jahre lang Frieden. Das war eine Zeit, die man benötigte und verständig nutzen musste, und gerade da geriet die politische Macht in Deutschland in die falschen Hände. 1930 wurde die Weimarer Republik zerstört, und ab 1933 war Adolf Hitler der einzige Herrscher im Staat. Gleichzeitig begannen der Terror und die Vorbereitung auf einen neuen Krieg.

       Eine völlig andere Situation herrschte in jener Zeit in Lettland, obwohl auch hier das Parlament entlassen worden war und die ganze Macht in den Händen des Präsidenten Kārlis Ulmanis lag. Jedoch wurde Lettland gerade in diesen 20 Jahren zu einem prosperierenden Staat mit einer hoch entwickelten Landwirtschaft und einer fortschrittlichen Industrie. Auf dieser Basis entwickelte sich auch die Kultur. Die Situation in den Nachbarstaaten, Deutschland und Russland, hingegen wurde immer bedrohlicher. In Sowjetrussland hatte 1924 Stalin die Macht ergriffen. Die Repressionen, die unter Lenin ihren Anfang hatten, nahmen in der Stalinzeit immer größere Maßstäbe an. Millionen Menschen wurden getötet oder zu Zwangsarbeit deportiert. Dies war die blutigste Seite in der Geschichte der Menschheit.

       Etwas Ähnliches begann wenig später auch in Deutschland, obwohl man das Ausmaß der Repressionen in diesem Staat nicht mit dem, was in Sowjetrussland geschah, vergleichen kann. Zwei destruktive Herrscher, Hitler und Stalin, die scheinbar Lichtjahre trennten, standen an der Spitze zweier Großmächte. Zwei Massenmörder, die zwei verschiedene Ideologien vertraten. Doch trifft das wirklich zu? Wahrscheinlich trotz allem nicht, denn beide hatten gemeinsame Pläne, deren Verwirklichung nur eine Frage der Zeit war. Das belegt der Nichtangriffspakt, der am 23. August 1939 zwischen beiden Staaten geschlossen wurde und den man gewöhnlich Molotow-Ribbentrop-Pakt nennt. Das zeigt sich auch in der Großen Hitlerrede vom 7. Oktober 1939. Hitler hebt hervor, dass der Abschluss des deutsch-russischen Nichtangriffspaktes eine Wende in der gesamten deutschen Außenpolitik bedeutet.[1]

       Der Nichtangriffspakt hatte geheime Zusatzprotokolle; eines davon war Hitlers Aufforderung zur Umsiedlung an die Deutschbalten, da sie in der Heimat erwartet würden. Heimat? Die Heimat der Deutschbalten war schon seit Jahrhunderten das Territorium Lettlands, Estlands und Litauens. Außerdem bezog sich diese Aufforderung direkt auf zehntausende von Menschen. Für beide Herrscher hatte das, was so viele Menschen fühlten und dachten, überhaupt gar keine Bedeutung; andererseits rettete die Umsiedlung den Deutschbalten das Leben. Wie sich später herausstellte, hätten sie, wären sie im russisch besetzten Lettland geblieben, nicht überlebt. In diesem Fall hätten die Deutschbalten das bedauernswerte Schicksal vieler Letten, Esten und Litauer teilen müssen.

       Trotzdem stellte auch die Umsiedlung für viele Deutschbalten eine Tragödie dar, weil sie nun kein Zuhause mehr hatten. Diese Menschen fühlten sich in Deutschland und in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten fremd und verlassen unter Landsleuten, von denen sie nicht akzeptiert wurden. Dessen ungeachtet verlief alles wie es von Hitler und Stalin geplant worden war. Über die Umsiedlung der Deutschbalten aus Estland hat Bernd Nielsen-Stokkeby geschrieben, über die aus Lettland Brigitte Zimmer.

       Beide Großmächte, Deutschland und Sowjetrussland, hatten sich zielstrebig auf den Krieg vorbereitet, der am 1. September 1939 mit dem Überfall des deutschen Heeres auf Polen begann. Wenig später wurde der Überfall auf Polen gemeinsam mit dem Verbündeten, Sowjetrussland, gefeiert. Es fiel am 17. September desselben Jahres in Polen ein. Doch stand vor diesen blutigen Ereignissen noch etwas, das nicht weniger wesentlich war.

       Der Molotow-Ribbentrop-Pakt sah auch andere Maßnahmen vor, und eine davon war die Heimkehr der Deutschbalten ins Reich. Hitler und Stalin hatten Europa aufgeteilt, selbstverständlich ohne Zustimmung der betroffenen Völker. Auf der Grundlage dieser Vereinbarung gehörte das gesamte Baltikum zu Sowjetrussland. Joachim von Ribbentrop schloss am 28. September 1939 in Moskau nicht nur den deutsch-sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag ab, sondern unterzeichnete auch das zweite geheime Zusatzprotokoll, mit dem das Schicksal Litauens beschlossen wurde, und das dritte geheime Zusatzprotokoll, das sich auf alle im Baltikum lebenden Deutschen bezog.

       Die Beziehungen zwischen den Deutschbalten und den Letten wurden immer gespannter. Allen Deutschen wurde empfohlen, Lettland zu verlassen. Die Deutschbalten, ihre Freunde und Verwandten waren komplett verstört. Im Herbst 1939 gab es im Baltikum insgesamt ca. 80 000 Deutschbalten, von denen 60 000 in Lettland lebten. Einerseits wollten sie nicht ausreisen, doch andererseits wussten diese Menschen sehr genau, dass die Russen bald in Lettland Einzug halten würden. Das war nicht nur Einbildung, denn in jenen Tagen waren in Lettland schon die ersten Einheiten der Roten Armee einmarschiert.

       Wie verhielten sich die Letten gegenüber der Umsiedlung der Deutschbalten? Auf jeden Fall positiv. Sehr viele fühlten sich erleichtert und erfreut. Man könnte fragen, warum? Den Letten älteren Jahrgangs war das Unrecht seitens der baltischen Barone noch sehr gut in Erinnerung, und den jüngeren Letten wiederum gefiel der Hochmut der Deutschen nicht, mit dem diese im alltäglichen Leben auftraten. Die Letten dachten nicht in solchen Kategorien wie Kunst und Kultur, die auf dem Territorium Lettlands zusammen mit den Deutschen Einzug gehalten hatten. Die Letten hatten die gemeinsame Geschichte vergessen und die Tatsache, dass beide Völker nach 700 Jahren Anwesenheit der Deutschen in unserem Land vieles gemeinsam hatten, in erster Linie die Mentalität. Daran erinnerte man sich erst später, als bereits die Russen im Baltikum waren. Das Asiatische war den drei Völkern des Baltikums völlig fremd, und so ist es noch heute.

       Über die Russen wusste damals niemand allzu viel, da in Lettland, ebenso wie in den anderen beiden Staaten des Baltikums, bis dahin nur sehr wenige Russen lebten, und diese wenigen die Lebensart der einheimischen Bevölkerung respektierten. Der Inhalt des von Stalin und Hitler geschlossenen deutsch-sowjetischen Grenz- und Freundschaftspaktes unterlag in der späteren Sowjetunion strengster Geheimhaltung. Sogar noch zu Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts versuchte Russland, den Vertrag und seine Zusatzprotokolle geheim zu halten. So etwas gibt es nicht. Niemand hat irgendeinen Vertrag gesehen. Gewöhnliche russische Lügen.

       Brigitte Zimmer schreibt: „Die Umsiedlung begann im Oktober 1939. Große Passagierdampfer kamen die Düna herauf, um die Deutschbalten ‚heim ins Reich‘ zu befördern. Das war ein sehr irreführender und diplomatischer Schachzug Hitlers. Er brauchte Soldaten, Menschenmaterial für seine Pläne. Die baltischen Männer, die der russischen Sprache mächtig waren, konnte er später, als der Krieg gegen Russland begann, sehr gut für den Einsatz an der Ostfront brauchen.“[2]

       Niemand kann den Weitblick der beiden Führer leugnen, denn beide waren gleich listig, beide hatten über alles nachgedacht, nur nicht über die Menschen. Die Menschen bedeuteten ihnen nichts, die Hauptsache war die Strategie des kommenden Krieges. Brigitte Zimmer erinnert sich: „Als wir dann, die Düna abwärts fahrend, auf die offene See zusteuerten, empfanden wir Kinder zum ersten Mal den Abschiedsschmerz. Wann würden wir wieder zurückkehren ‒ so fragten wir uns. Ganz spontan fing jemand an zu singen: ,Dievs, svētī Latviju, mūs‘ dargo Tēviju ...‘ [Gott, segne Lettland, unser teures Vaterland ...; Die Anfangszeile der Staatshymne Lettlands; D. H.]“.[3]

       Die Umsiedlung war ein Ereignis, das den Zeitraum von 1939 bis 1941 umfasste. Das letzte Schiff mit Umsiedlern verließ Riga am 25. März 1941. Die Umsiedlung der Deutschen fand nicht nur im Baltikum, sondern in allen Staaten Ost- und Südeuropas statt. Daher betraf diese Umsiedlung 700 000 Menschen. Die Deutschbalten Lettlands verließen das Land von den Häfen Riga, Libau und Windau aus auf dem Seeweg. Der Vertrag über die Umsiedlung von Staatsangehörigen Lettlands deutscher Volkszugehörigkeit wurde am 30. Oktober 1939 unterzeichnet. Die Letten, einschließlich Staatspräsident Kārlis Ulmanis, waren über diese Aktion sehr erfreut. Der Präsident hatte ihnen sogar gewünscht: „Auf Nimmerwiedersehen!“ Dies sind Worte, die die damalige Stimmung in Lettland reflektieren. Dass Ulmanis in diesem Fall sehr kurzsichtig gewesen war, zeigten die sehr bald darauf folgenden Ereignisse: Er selbst wurde Opfer der Russen, ebenso wie viele, viele Letten. Nach dem Krieg wurde Lettland von der sowjetischen Armee besetzt, diese Okkupation dauerte 50 Jahre lang, und ihre Folgen sind noch heute spürbar. Die Letten waren Assimilation und Vernichtung ausgesetzt.

 

Die Umsiedlung der Deutschbalten in Literatur und Filmkunst

Die ersten Versuche, dieses Thema in der Literatur zu verarbeiten, sind in Werken russischer Sowjetautoren zu suchen. Eines von diesen Beispielen ist der Roman Schild und Schwert von Vadim Koževnikov, der 1967 in lettischer Sprache erschien. Selbstverständlich ist auch dieses Buch, wie so viele Bücher in jener Zeit, ein Propagandawerk. Die Ereignisse wurden aus der Perspektive des sozialistischen Realismus geschildert oder ‒ besser gesagt ‒ verzerrt. Helden und Geschehnisse werden schwarz-weiß gezeichnet, mit anderen Worten: Die guten Russen werden den schlechten Deutschen gegenübergestellt.

       Bezüglich der lettischen Literatur muss daran erinnert werden, dass sie zu Beginn der sowjetischen Okkupation gewaltsam in zwei Teile aufgespalten wurde: die Literatur in Sowjetlettland, die strenger Zensur unterworfen war, und die Exilliteratur. Zugegebenermaßen ist letztere immer noch sehr vielen lettischen Lesern fremd.

       Die lettischen Autoren begannen sich erst mehrere Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs diesem Thema zuzuwenden. Sehr eingehend wird die Tragödie der Deutschbalten in dem 2007 veröffentlichten Roman Bandenkind des Dichters und Schriftstellers Modris Zihmanis geschildert. Dies ist der erste Versuch, die Umsiedlung der Deutschbalten offen und ohne zu politisieren zu schildern. In diesem Werk wird die persönliche Tragödie zweier junger Menschen in dem Zeitraum kurz vor dem Krieg dargestellt. Im Unterschied zu der in der Sowjetzeit erschienenen Literatur schildert Zihmanis wirklich historische Ereignisse, wobei er das Augenmerk besonders auf die Umsiedlung der Deutschbalten legt. Der Autor hat diese Zeit selbst erlebt, und das hat ihn auch dazu bewegt, die erwähnte Seite der Geschichte aufzuschlagen. Die Hauptfiguren des Buches sind die Lettin Agnese Kalupe und der Deutschbalte Kurts Kroiters. In dem Roman wird das alltägliche Leben der baltischen Deutschen beschrieben. Kurz nach der Heirat von Agnese und Kurts wird die politische Situation in Lettland immer angespannter. Agnese trifft die Nachricht, dass der Vertrag über die Heimkehr der Deutschbalten ins Reich abgeschlossen wurde, wie ein betäubender Schlag. Die baltischen Deutschen wissen nicht, was zu erwarten ist, sie sind verwirrt und verängstigt. Kurts‘ Schicksal endet tragisch – er kommt während des Krieges um.

       Ein totaler Umbruch in der lettischen Filmkunst fand in der Zeit von 1979 bis 1981 statt, als die Arbeit an dem Szenario für den Film Der lange Weg in den Dünen (Regisseur: Aloizs Brenčs) stattfand. Er war eine Sensation, und dies hauptsächlich, weil zum ersten Mal während der sowjetischen Besetzung in einem Kunstfilm des Rigaer Kinostudios die wahre Geschichte gezeigt wurde. Natürlich nur teilweise. In diesem Werk wurden mehrere bis dahin verbotene Themen berührt, die zuvor entweder komplett verschwiegen oder in absolut verzerrter Weise dargestellt worden waren. Zwei dieser Themen waren das Schicksal der Deutschbalten kurz vor dem und während des Zweiten Weltkriegs und die Deportation der Letten nach Sibirien. Die Grundlage des Filmes bilden die tragischen Schicksale zweier Familien, der Ozols‘ und der Losbergs‘. Der Regisseur und die Hauptdarsteller wurden mit dem Staatspreis ausgezeichnet, ausgenommen der litauische Schauspieler Romualdas Ramanauskas, der in dem Film den deutschbaltischen Fabrikantensohn darstellte. Das Ungewöhnlichste daran ist der Widersprüchlichkeit: auf der einen Seite die Darstellung eines bis dahin verbotenen Themas, auf der anderen die höchste Auszeichnung des Staates.

       Die Zeit vergeht schnell. Kinder, die damals mit ihren Eltern nach Deutschland umsiedelten, sind heute bereits Greise. Vor mehr als 20 Jahren, als in Lettland noch die Sowjetarmee stationiert war, besuchten die ersten Gäste aus dem Westen die Staaten des Baltikums. Es waren die 1939 ausgereisten Deutschbalten und ihre Nachkommen. Grund für den Besuch war das Interesse zu schauen, wie ihre Heimat nun aussah. Das, was diese Menschen zu Gesicht bekamen, war bejammernswert. Der florierende Staat, der Lettland bei ihrer Ausreise gewesen war, hatte sich jetzt bis zur Unkenntlichkeit verändert. […]

Aus dem Lettischen übersetzt von Sabine Jordan, Münster

 

Empfohlene Zitierweise:
Silvija Ģibiete, Lāsma Ģibiete: Die auf ewig verlorene Heimat. Die Zwangsumsiedlung der Deutschbalten aus Lettland 1939‒1941, in: Übersetzte Geschichte, hrsg. vom Nordost-Institut, Lüneburg 2016, URL: http://www.ikgn.de/cms/index.php/uebersetzte-geschichte/beitraege/umsiedlung-der-deutschbalten/gibiete-die-zwangsumsiedlung.

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[1]        Die große Hitlerrede, in: Rigasche Rundschau, Nr. 229 v. 7. Oktober 1939.

[2]        Brigitte Zimmer: Heim ins Reich. Baltische Impressionen, Crailsheim 2006.

[3]        Ebenda.

 

 

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 Letzte Aktualisierung: 12.04.2016