Unterstützung für die Ukraine

Das nordost-Institut unterstützt Spendenaufrufe und Hilfeaufrufe für die Ukraine
Informationen des Bundesministeriums des Inneren für hilfesuchende aus der Ukraine

Das Bundesministerium für Inneres und Heimart hat eine Seite eingerichtet mit umfassenden Informationen für Hilfesuchende aus der Ukraine. Die Seite ist in ukrainischer, russischer, englischer und deutscher Sprache zugänglich.

 

Spendenaufruf des IKGS e. V. für die Bukowina

Das Institut für die Kulture und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (IKGS e. V.) hat gemeinsam mit dem Zentrum Gedankendach an der Jurij-Fedkowitsch-Universität Czernowitz/Tscherniwzi (Nordbukowina, Ukraine) eine Spendenaktion initiiert. Es sollen damit Gelder gewonnen werden, mit denen gezielt Hilfe in der Region Bukowina, wo das IKGS e.V. seit Jahren Partnerschaften unterhält, geleistet werden wird. In einer Zusammenarbeit zwischen de, IKGS e. V., München und dem Zentrum Gedankendach sowie mit Hilfe der Universität Suceava (Südbukowina, Rumänien) werden dringend benötigte Güter, Medikamente und Ausrüstungsgegenstände besorgt. Ihre Spende können Sie auf das nachfolgende Konto überweisen (Spendenbescheinigungen möglich).
 

DE23 7015 0000 0907 2714 07

SSKMDEMMXXX

Stadtsparkasse München
 

Verwendungszweck: „Netzwerk Gedankendach“

Weitere Information finden Sie im Spendenaufruf des IKGS e.V.

Eleos-Ukraine

Die Evakuierung von Zivilisten aus den Krisenherden in der Region Kiew, Charkiw und Energodar wird von der gemeinnützigen Organisation ELEOS-Ukraine (Елеос-Україна) durchgeführt. Sie leistet auch humanitäre Hilfe für diejenigen Menschen, die auch nach der Evakuierung in Kiew bleiben. Wir haben nur begrenzt Zeit und Geld. Jeder Cent wird helfen, Leben zu retten.

ELEOS-Ukraine arbeitet mit vielen europäischen Institutionen zusammen und hat sich das Vertrauen namhafter Geldgeber erworben. Zum Beispiel führte sie 2019–2021 mit Unterstützung der KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. (Deutschland) drei Ausbildungsprogramme für vertriebene Frauen durch.

Mehr denn je ist die Unterstützung durch alle wichtig. Wenn Sie in der Lage sind, helfen Sie uns bitte mit einer finanzieller Unterstützung, die auf jeden Fall für den vorgesehenen Zweck verwendet wird. Unterstützen können Sie uns durch Spenden auf das nachfolgende Konto. Spenden aus der EU werden in Litauen gesammelt
 

JERZY GIEDROYC FORUMAS
Adresse: Rūdninkų g. 13, LT-01135 Vilnius, Litauen
AB bankas SEB bankas
SWIFT: CBVILT2X
Kontonummer: LT817044060008072823

Als Verwendungszweck geben Sie bitte an: Parama (Spende)
 

Sie können auch direkt Geld in die Ukraine überweisen:

HO ELEOS-UKRAINE
IBAN: UA123253650000000260030005342
JSC KREDOBANK Lviv, Ukraine
SWIFT: WUCBUA2X

Positionen und Analysen zum Krieg gegen die Ukraine
 

Stellungnahmen Wissenschaft/Wissenschaftsbetrieb

The Institute of Philosophy, Jagiellonian University, Cracow, and the Lithuanian Culture Research Institute, Vilnius, have published the declaration "Scholars from Poland, Lithuania and All Over Europe: We Stand Together with Ukraine".

Download of the declaration.

You can join the list via Google formular.

The signature list will be published daily by the Institute of Philosophy, Jagiellonian University, Cracow.

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Eiserner Vorhang im Labor. Die deutsche Wissenschaft bricht alle offiziellen Verbindungen nach Russland ab. Was bedeutet das für Forscherinnen und Forscher? (Themenseite in der Zeit vom 17. März 2022)
 

Joachim Tauber, Co-Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngere Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen, zur Rückwirkung des Krieges gegen die Ukraine auf die Arbeit der Gemeinsamen Kommission (Zeit, 17. März 2022)
 

Die deutschen Mitglieder der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngere Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen haben die gemeinsame Kommissionsarbeit ausgesetzt (Webseite der Kommission, ohne Datum)
 

Brief Włodzimierz Bernacki, Staatssekretär im polnischen Ministerium für Erziehung und Wissenschaft an den Minister für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation mit der Information, dass die wissenschaftliche Zusammenarbeit und die Kooperationen auf der Ebene der Hochschulen zwischen Polen und Russland von polnischer Seite ausgesetzt wird (Tweet des Staatssekretärs vom 1. März 2022)

Das Deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Zusammenarbeit mit Russland eingeforen (Meldung des Bundesministeriums vom 28. Februar 2022)
 

Erklärung des Verbandes der Osteuropahistorikerinen und - historiker e. V. zu Putins Angriffskrieg in der Ukraine (Webseite des Verbandes, 27. Februar 2022)
 

Stellungnahme der Schweizerische Akademische Gesellschaft für Osteuropawissenschaft zum Angriff Russlands auf die Ukraine (Webseite der Gesellschaft, ohne Datum)
 

Offener Brief russischer Wissenschaftlern und Wissenschaftsjournalisten gegen den Krieg mit der Ukraine (24. Februar 2022)
 

Stellungnahme des Verbandes der Osteuropahistorikerinen und - historiker e. V. zur Rede des Präsidenten Russlands, Vladimir Putin, vom 21. Februar 2022 (Webseite des Verbandes, 22. Februar 2022)

 

Zeithistorische Analysen

Franziska Davies: Russlands Krieg gegen die Ukraine und die deutsche ErinnerungskulturRusslands Krieg gegen die Ukraine und die deutsche Erinnerungskultur, in: Russland-Analysen, 419 (4. Mai 2022)

Beträge zum aktuellen Meinungsbild in Russland sowie zu den Auswirkungen der Saktionen gegen Russland auf dessen Wirtschaft, in: Russlandanalysen, 418 (11. April 2022)
 

Sicherheitspolitk, Russlandanalysen, Nr. 417 (21. März 2022)
 

Dossier: Krieg in der Ukraine – Hintergründe, dekoder (laufende Aktualiserung)
 

Polen und der Krieg in der Ukraine, Polenanalysen, Nr. 290 (15. März 2022)


Dossier: Krieg in der Ukraine, Russlandanalysen, Nr. 416 (8. März 2022)


Putins Krieg. Geschichte als Waffe (Terra X, ZDF, 13. März 2022)

Die Wirklichkeit ist angekommen … . Ein Dossier aus Anlass des russischen Überfalls auf die Ukraine, hg. von Annette Schuhmann und Maike Lehmann (Zeitgeschichte online, 2. März 2022).

Streitraum extra: Angriff auf die Ukraine – historische Zäsur in Europa? Carolin Emcke im Gespräch mit Alice Bota (ehemalige Leiterin des Moskau-Büros der ZEIT), Franziska Brantner (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) und Dmitrij Kapitelman (Schriftsteller und Journalist). Veranstaltung der Berliner Schaubühne (27. Februar 2022)


Klaus Gestwa: Krieg in Europa! Was treibt Putin? Historisch-politische Hintergründe des russischen Überfalls auf die Ukraine (Einsichten und Perspektiven. Bayrische Zeitschrift für Politk und Geschichte, Sonderausgabe 1/2022


NDR-Kulturredakteur Ulrich Kühn im Gespräch mit Osteuropa-Historiker Philipp Ther über die Lage in der Ukraine, die Ambitionen von Russlands Präsident Putin und die historischen Hintergründe (27. Februar 2022)
 

Meduza: ‘Fantasy is not history’. Historian Victoria Smolkin assesses Putin’s claim that modern-day Ukraine is a ‘gift’ from the Bolsheviks (24. Februar 2022)


Blick: Historiker über die Mär von Russlands Anspruch auf die Ukraine -  «Putin verdreht die Geschichte auf absurde Weise», Karin A. Wenger im Interview mit dem Historiker Frithjof Benjamin Schenk (23. Februar 2022)
 

Timothy Garton Ash: Russia’s invasion of Ukraine will change the face of Europe for ever (24. Februar 2022)
 

Deutschlandfunk: Silva Engels im Interview mit dem Politologen und Historiker Andreas Umland zur Ukraine (22. Februar 2022)
 

T-Online: "Diese Worte sind eine ungeheure Drohung" - Interview von Marc von Lüpke mit Karl Schlögel (21. Februar 2022)
 

Spiegel: »Die UdSSR zerbrach an der Frage der ukrainischen Unabhängigkeit«, Felix Bohr und Katja Iken im Interview mit dem Historiker Serhii Plokhy (22. Februar 2022)
 

Stern: Historiker widerspricht Putin: Warum Russen und Ukrainer keine "historische Einheit" sind, Darstellung der Einschätzung des Historikers Serhy Yekelchyk (18. Februar 2022)