Adresse und Kontakt

Karte von Lüneburg mit Markierungen beim Nordost-Institut und am Bahnhof

Nordost-Institut (IKGN e.V.) 

Lindenstraße 31 
21335 Lüneburg 
Deutschland 

Telefon: + 49 4131 40059 - 0 
Telefax: + 49 4131 40059 - 59 
E-Mail: sekretariat@ikgn.de

Allgemeine telefonische Servicezeiten: 

Montag - Donnerstag: 10:00 - 12:00 und 13:30 - 15:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 12:00 Uhr

Karte: © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


Direktion
Prof. Dr. Joachim Tauber
Direktor
Arbeitsbereich 
baltische Staaten
Schwerpunkt Litauen
Prof. Dr. Joachim Tauber
Telefon: +49 4131 400590
E-Mail:
 sekretariat@ikgn.de
Apl. Prof. Dr. Dr. h.c. Victor Dönninghaus
Stellvertreter 
des Direktors
Arbeitsbereich 
Russland/GUS/Sowjetunion
Apl. Prof. Dr. Dr. h.c. Victor Dönninghaus
Telefon: +49 4131 40059-33 
E-Mail: 
v.doenninghaus@ikgn.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Dr. Katja Bernhardt
Arbeitsbereich
Polen
 
Dr. Katja Bernhardt
PD Dr. David Feest
Arbeitsbereich 
Baltische Staaten
Schwerpunkt Estland 
PD Dr. David Feest
Detlef Henning, M.A.
Arbeitsbereich 
Baltische Staaten
Schwerpunkt Lettland
Detlef Henning, M.A.
Dr. Dmytro Myeshkov
Arbeitsbereich 
Russland/GUS/
Sowjetunion
Dr. Dmytro Myeshkov
PD Dr. Agnieszka Pufelska
Arbeitsbereich 
Polen
 
PD Dr. Agnieszka Pufelska
PD Dr. Katrin Steffen
Arbeitsbereich 
Polen 
(beurlaubt)
PD Dr. Katrin Steffen
Dr. Anja Wilhelmi
Vergl. Sozial- und 
Mentalitätsgeschichte
 
Dr. Anja Wilhelmi
Gemeinsame Kommission zu Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen

Lena Radauer M.Sc.
Wissenschaftliche 
Koordinatorin 
(Elternzeit)
Lena Radauer M.Sc.
Florian Coppenrath M.A.
Wissenschaftliche 
Koordinator
 
Florian Coppenrath M.A.
Maria Timofeeva M.A.
Wissenschaftliche 
Redakteurin
 
Maria Timofeeva M.A.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek

Mechthild Bernhard M.A.
 
Mechthild Bernhard
Bibliotheksleiterin
Telefon: +49 4131 40059-23
E-Mail: m.bernhard@ikgn.de
Sari Herde M.A., 
M.A. (LIS)  
Sari Herde
Stellv. 
Bibliotheksleiterin
Telefon: +49 4131 40059-22
E-Mail: s.herde@ikgn.de
Johanna Becker
 
Johanna Becker
Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste
Telefon: +49 4131 40059-21
E-Mail: j.becker@ikgn.de
 
(Elternzeit)
Jenny Eckhoff
 
Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste
Telefon: +49 4131 40059-21
E-Mail: j.eckhoff@ikgn.de 
Melanie Mandt
 
Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste
Telefon: +49 4131 40059-21
E-Mail: m.mandt@ikgn.de 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und der Redaktion

Rebecca Retelsdorf-Zielinski M.A.
Verwaltungsleiterin
Telefon: +49 4131 40059-19
E-Mail
Anne Riediger
 
Sekretärin
Telefon: +49 4131 40059-10
E-Mail
Petra Gelsheimer
 
Mitarbeiterin Veranstaltungen/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 4131 40059-15
E-Mail
Kerstin Elvers
 
Mitarbeiterin Buchhaltung/Vertrieb
Telefon: +49 4131 40059-11
E-Mail
Okka Hippen
 
Mitarbeiterin Verwaltung
Telefon: +49 4131 40059-20
E-Mail
Beatrice Stieglitz
 
Mitarbeiterin Redaktion
Telefon: +49 4131 40059-34
E-Mail
Volker Kantor
 
Bildplatzhalter
Hausmeister
Telefon: +49 4131 40059-24
E-Mail
Ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

 

 

 

 

  • Dr. Konrad Maier  (1958 - †2013)

 

 

 

Praktika und Stipendiaten


Das Nordost-Institut (IKGN e. V.) schreibt seit 2017 Kurzzeitstipendien (1-3 Monate) für einen Forschungsaufenthalt am Institut aus. Das Stipendienangebot richtet sich sowohl an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie an Nachwuchsforscherinnen und -forscher.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein Praktikum am Institut zu absolvieren. In der Regel dauert ein Praktikum drei Wochen und umfasst jeweils eine Woche Tätigkeit im Bibliotheks-, Publikations- und Wissenschaftsbereich des Institutes.

Ansprechpartnerin für das Stipendienprogramm sowie bei Interesse an einem Praktikum ist Agnieszka Pufelska.

Forschungsstipendium: Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (PDF)

Am Nordost-Institut in Lüneburg, einer von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) auf der Grundlage von § 96 Bundesvertriebenengesetz institutionell geförderten Einrichtung und An-Institut der Universität Hamburg, welches die regionalen Bezüge und Beziehungen osteuropäischer und deutscher Kultur erforscht sowie durch Lehre und Fachpublikationen verbreitet, ist ab 1. September 2024 ein Forschungsstipendium zu vergeben:

Nordosteuropa (die historischen preußischen Regionen Ost-. und Westpreußen, Pommern und Posen; Polen, die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen) sowie Russland und die Sowjetunion wurden mitgeprägt durch die dort lebenden Deutschen. Zudem übte deutsche Politik einen großen Einfluss auf die nordost- und ostmitteleuropäische Entwicklung auch außerhalb der jeweiligen deutschen Grenzen aus. 

Das Nordost-Institut vergibt ein Stipendium zur Unterstützung von geschichtswissenschaftlichen Forschungsarbeiten, in deren Mittelpunkt die vielfältigen Verflechtungen mit der deutschen Geschichte sowie die Beziehungsgeschichte der dort lebenden Deutschen zu ihren jeweiligen Nachbarvölkern stehen.

Das Forschungsstipendium richtet sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler/-innen (Doktoranden, Postdoc), kann aber auch an habilitierte Wissenschaftler/-innen und Professoren/-innen vergeben werden. Es wird für ein bis zwei Monate gewährt. Das Stipendium in Höhe von 2.800 Euro pro Monat ist für die durch den Forschungsaufenthalt in Lüneburg (Präsenzpflicht) entstehenden Mehraufwendungen der Empfängerin/des Empfängers bestimmt.

Die Vergabe des Stipendiums erfolgt nach Exzellenzkriterien. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet wurde.

Aussagekräftige Bewerbungen (kurze Beschreibung des Forschungsprojekts, Arbeitsplanung für den Forschungsaufenthalt, wissenschaftliches Curriculum Vitae mit Publikationsliste, Dauer des Aufenthaltes) sind bis zum 16. Juni 2024 einzureichen.

Die Einbindung des/der Stipendiaten/-in das Nordost-Institut erfolgt für die Dauer des Stipendiums auf mehreren Ebenen. Zum einen unterstützt ein/-e wissenschaftlicher/-e Mitarbeiter/-in die Forschungstätigkeit des Gastes während ihres/seines Aufenthalts und stehen die Wissenschaftler/-innen für Gespräche zur Verfügung. Zum anderen wird erwartet, dass der/die Stipendiat/-in zu den multiplikatorischen Aktivitäten des Instituts beiträgt, beispielsweise durch einen Vortrag, eine Lesung oder ein Gespräch für die breitere Öffentlichkeit.

Das Institut stellt für die Dauer des Stipendiums einen Arbeitsplatz im Institut zur Verfügung. Die sehr gut ausgestattete Nordost-Bibliothek kann als Fachbibliothek benutzt werden. Darüber hinaus vermittelt das Institut über die Vielfalt seiner Forschungsprojekte, Arbeitskreise, Workshops und Tagungen einen unmittelbaren Einblick in die eine regional, national und international geprägte wissenschaftliche Forschungstätigkeit und Diskurskultur.

Das Nordost-Institut gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX besonders berücksichtigt; von schwerbehinderten Menschen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Bewerbungen von Wissenschaftler/-innen aus internationalen Krisenregionen finden besondere Berücksichtigung.


Kontakt:

Frau PD Dr. Agnieszka Pufelska
Nordost-Institut (IKGN e.V.)
Lindenstraße 31
21335 Lüneburg

Tel. +49 4131 400590-0
Fax +49 4131 400590-59
E-Mail: sekretariat@ikgn.de
www.ikgn.de

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Research Fellowship: Culture and History of the Germans in Northeast Europe (PDF)

A research fellowship beginning 1st of September 2024 will be awarded at the NordostInstitut (IKGN e. V.) in Lüneburg, an affiliated institute of the University of Hamburg and sponsored by the Federal Commissioner for Culture and Media (BKM) under § 96 of the Federal Expellees Act [Bundesvertriebenengesetz]. The institute is a research facility for regional connections in East European and German culture and disseminates the results by way of teaching and in professional publications.

Northeast Europe (the historical Prussian regions of East and West Prussia, Pomerania and Poznan; Poland, the Baltic States of Estonia, Latvia and Lithuania) as well as Russia and the Soviet Union were partly shaped by the Germans living in those regions. Furthermore, German policy also exercised significant influence on the Northeast- and East Central European development beyond the respective German borders.

The Nordost-Institut is awarding a fellowship in support of historical research work with a prime focus on the manifold connections of this development with German history as well as on the relationship history between the Germans living in those regions and their respective neighbouring nations.

The research fellowship is primarily aimed at young researchers (doctoral students, postdocs), but can also be awarded to habilitated researchers and professors. It is granted for one to two months. The scholarship of 2,800 euros per month is intended to cover the additional expenses incurred by the recipient during the research stay in Lüneburg (compulsory attendance).

The fellowship will be granted according to criteria of scholarly excellence. Only research projects for which suitable preparatory work has already been completed will be considered for support. Comprehensive applications (including a brief description of the research project, a work schedule for the duration of the research stay, and a Curriculum Vitae with details of the academic career together with a list of publications) must be submitted by 16th of June 2024. The visiting Fellow will be involved in the Nordost-Institut on several levels throughout the duration of their stay. On the one hand a member of the scholarly staff will support the research work of the visitor throughout their stay and fellow academics will be available for scholarly discussion. On the other hand the visiting Fellow is expected to contribute to the multiple engagements of the Institute, for example, by offering to give a presentation, a lecture or a talk to the general public (cultural outreach).

The institute will provide a workplace on its premises for the duration of the fellowship. The extensive Nordost Library can be accessed for use as a specialised library. Moreover, due to its manifold research projects, work groups, workshops and conferences, the institute offers first-hand insight into academic research engagement and a discourse culture on a regional, national and international level.

The Nordost-Institut guarantees gender equality at work. In cases of equivalent aptitude, skill and professional achievement, women and severely disabled persons will be given special consideration, the former as required by the Federal Equality Act [Bundesgleichstellungsgesetz], the latter in accordance with the German Social Code Book IX [Sozialgesetzbuch IX]. Only a minimal degree of physical capacity is required in cases of severely disabled persons. Applications from researchers from international crisis regions will be given special consideration.

 

Contakt:

Frau PD Dr. Agnieszka Pufelska
Nordost-Institut (IKGN e.V.)
Lindenstraße 31
21335 Lüneburg

Tel. +49 4131 400590-0
Fax +49 4131 400590-59
E-Mail: sekretariat@ikgn.de
www.ikgn.de

Ausschreibungen und freie Stellen


Das Nordost-Institut schreibt die IT-Betreuung des Nordost-Instituts (teilweise vor Ort, daher nur Bieter im Umkreis von max. 100 km des Dienstgebäudes), die Neuanschaffung von Hard- und Software sowie die Umstellung auf die Digitalisierung der Eingangsrechnungen aus.

Der Antrag auf Teilnahme ist auf dem Portal www.evergabe.de veröffentlicht.

Antragsfrist: 24.05.2024 18 Uhr

Vergabenummer: 24A05ITKonz

Eröffnungstermin: 16.04.2024

Ort der Leistungserbringung: Lindenstraße 31, 21335 Lüneburg

Die Korrespondenz ist ausschließlich über das Portal der eVergabe.de zuführen.

 

Anlagen

Eigenerklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (PDF)

Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (PDF)

Der Verein IKGN e.V.

Die Gremien des Vereins 

Prof. em. Dr. Frank Golczewski
Dr. Christian Pletzing
Prof. Dr. Monica Rüthers

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
vertreten durch:
Stefan Schmitt-Hüttebräuker
(Vorsitzender des Kuratoriums)
Referat K 44
Graurheindorfer Straße 198
53117 Bonn

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)
vertreten durch:
Prof. Dr. Matthias Weber
(Stellvertreter der Kuratoriumsvorsitzenden)
Johann-Justus-Weg 147 a
26127 Oldenburg

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
vertreten durch:
Klaus Engemann
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Stabsstelle VFS
Georgsplatz 9
30157 Hannover

Universität Hamburg
vertreten durch:
Prof. Dr. Anja Tippner
Institut für Slavistik
Arbeitsbereich Europäische Geschichte
Überseering 35
22297 Hamburg

Georg-August-Universität Göttingen
vertreten durch:
Dr. Maria Rhode
Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte
Heinrich-Düker-Weg 14
37073 Göttingen


Vertreter der Mitgliederversammlung im Kuratorium

Prof. Dr. Dietmar Neutatz
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Historisches Seminar
79085 Freiburg

Prof. Dr. Alvydas Nikžentaitis
Lietuvos Istorijos Institutas (Institut für Geschichte Litauens)
St. Kražių 5
01108 Vilnius/Litauen

Prof. Dr. Tanja Penter
Universität Heidelberg
Historisches Seminar
Grabengasse 3-5
69117 Heidelberg

Geschichte des Institutes

Gründung und Rahmenereignisse des IKGN e. V.

September 2000: Die Bundesregierung beschließt die Umsetzung der „Konzeption zur Erforschung und Präsentation deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa“. Es wird die Neugründung eines aus dem Institut Nordostdeutsches Kulturwerk in Lüneburg und dem Göttinger Arbeitskreis hervorgehenden wissenschaftlichen Forschungsinstitutes mit Hauptsitz in Lüneburg beschlossen. Die institutionelle Förderung des neuen Institutes geht vom Ministerium des Innern an die neugeschaffene Behörde eines/r Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) über.

21. Juni 2001 
Gründung des Nordost-Institutes (IKGN e.V.) in Hamburg. Errichtung der Satzung.
1. Januar 2002 
Beginn der Tätigkeit des Nordost-Institutes
April 2002 
Andreas Lawaty übernimmt die Leitung des Institutes
2004 
Verleihung der Bezeichnung An-Institut der Universität Hamburg
Mai 2010 
Joachim Tauber übernimmt die Leitung des Institutes
2012
Beginn der Umzugsplanungen, über die Lage des neuen Standortes in Lüneburg ist noch nicht entschieden 
2013
Erstmals wird eine Machbarkeitsstudie für einen Umzug des Institutes in die Lindenstraße 31 erstellt.
2013
Auflösung des Standortes Göttingen
2014
Der Deutsche Bundestag beschließt in seiner parlamentarischen Bereinigungssitzung im November die Bereitstellung von zusätzlichen Mitteln in Höhe von 906.000 € für den Umzug des Institutes. 
2015
Auftragserteilung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für den Umbau des ehemaligen Zollamtes in Lüneburg, Lindenstraße 31, für eine Nutzung durch das Institut
2016
In der Fortschreibung der Konzeption von 2000 durch die Bundesregierung heißt es u.a. zum Institut:

 „Die durch die BKM geförderten Einrichtungen verfügen über eine hohe Kompetenz in Forschung und Lehre und sind alle eng mit dem universitären Bereich vernetzt…Aufgrund der hervorragenden Kenntnisse der jeweiligen Gegebenheiten und der Forschungssituation in den heutigen Staaten Mittel und Osteuropas sowie ihrer Sprachkompetenz haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine erhebliche Bedeutung für die Mitgestaltung des wissenschaftlichen Fortschritts und der weiter zu verstärkenden Präsenz des Forschungsbereichs an Universitäten im In- und Ausland sowie für eine sachkundige Politikberatung. Dies wird erreicht durch eigene Forschung, universitäre Lehre und permanenten Dialog mit Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland.“
2018
Beginn der Umbaumaßnahmen in der Lindenstraße
September/Oktober 2019 
Aufgabe der alten Liegenschaften in der Conventstraße und Am Berge 14; Umzug des Institutes und der Bibliothek in die neuen Diensträume in der Lindenstraße 31
29. November 2019 
Offizielle Eröffnung und Schlüsselübergabe an das Institut
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Netzwerk

Kooperationspartner und Partnerinstitute